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Zeitschrift "Wege für eine BÄUERLICHE ZUKUNFT"

Einer der Schwerpunkte der ÖBV-Via Campesina Austria/Österreichischen Berg- und Kleinbäuer_Innen Vereinigung liegt in der Herausgabe der Zeitsch...

Über uns
MitarbeiterInnen

DI Karin Okonkwo-Klampfer

Geschäftsleiterin und Bildungsreferentin

01 89294000

 

 

DI Irmi Salzer

Referentin für Informations- und Öffen...

2013
Ausgabe 326
Schwerpunkt Tierschutz

 

 

  Tierschutzgerechte Rinderschlachtung am bäuerlichen Betrieb

 

Im letzten Jahr haben wir uns in der ÖBV Arbeit...

2012
Ausgabe 325
Schwerpunkt "Bäuerin - zwischen Miststück und Madonna"

 

 Wie man eine Bäuerin erkennt

von Judith Moser-Hofstadler

 

„Greti? Jetzt hätt...

News

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Protest-Versammlung gegen Sparzwang

Sa. 1. Juni 2013 16:00 Uhr
Protest EU-Troika

vor dem Museumsquartier, Wien

 

In the frame of the European protests against austerity, debt, the financial dictatorship and the systemic crisis that we are all facing and in response to the international call from Lisbon (http://queselixeatroika15setembro.blogspot.co.at/p/internacional_25.htm) to protest against Troika (European Commission, European Central Bank and the International Monetary Fund), JSF-Viena and solidarity4all.Vienna decided to participate by organizing a open assembly on the 1st of June at 16:00, in front of the MQ. This is a call for a decentralized and open discussion and debate about what can we do here in Vienna. Everyone is welcome to join us, looking for the involvement of different social actors in a common struggle against these measures and this system.
Since the beginning of the crisis, many of us were forced to leave our countries due the economic situation back home. Precarious work and economical immigration imply severe forms of exploitation, that make it urgent for us to react, resist and organize. In order to do so, we consider it necessary to create networks and merge with the local civil society and other movements of economic exiles, to fight together and break the artificial division between the people from the North and the South, as we respond together against this modern form of exploitation. Therefore we call for the 'open assembly of the suitcase' This assembly will be open, horizontal and based on consensus. We call everybody to bring their suitcases and decorate them with slogans or images about the crisis, austerity and any other related urgent issues they would like to address.

 

There are alternatives. There are solutions:

-On the Social and Environmental Justice.
-On Transparency and Participatory Democracy.
-Against privatization of the public sector and the common goods.
-On one Citizen Debt Audit. Against Illegitimate Debt.

 

No to the financial coup. We don't owe, we won't pay.

 

From the North to the South of Europe, let us take the streets against austerity!

 

Everyone is Welcome!


Solidarity4All Vienna & JSF Viena

 

 

Land Tenure Guidelines statt G8-Transparenzinitiative

Die G8-Staaten diskutieren derzeit eine 'Initiative zur größeren Transparenz von Landgeschäften und -nutzung', welche am kommenden G8 Gipfel im Juni 2013 eingeführt werden könnte. Diese Initiative wird Land- und Ressourcen Grabbing nicht stoppen. FIAN und Via Campesina lehnen sie daher gemeinsam mit weiteren sozialen Bewegungen und zivilgesellschaftlichen Organisationen weltweit ausdrücklich ab.


Stattdessen rufen wir die G8 Mitglieder dazu auf, die Land Tenure Guidelines*, die vor einem Jahr vom UN-Welternährungsausschuss (CFS) der FAO verabschiedet wurden, umzusetzen.

 

Das volle Statement und die UnterzeichnerInnen - International Statement of 15 May 2013:

http://www.fian.at/assets/Uploads/Statement-G8-Land-Transparency-Initiative-Final-EN.pdf

 

Bitte gerne auch über (internationalen) Netzwerke weiterverbreiten!


Es gibt den Aufruf auch auf Spanisch http://www.fian.org/fileadmin/media/publications/Statement_G8_Land_Transparency_Initiative_Final_ES.pdf
und Französisch: http://www.fian.org/fr/news/article/detail/fian-calls-upon-g8-to-implement-tenure-guidelines/

 

*Freiwillige Leitlinien für die verantwortungsvolle Verwaltung von Boden- und Landnutzungsrechten, Fischgründen und Wäldern im Rahmen der nationalen Ernährungssicherheit

 

 

Menschen.Schreiben.Geschichte

Schreibaufruf vom Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien 

 

Welche Rolle hat „Lernen" in ihrem Leben gespielt? Wie haben Sie Ihren Weg durch Bildungseinrichtungen erlebt?

Erzählen Sie uns von Ihren persönlichen schönen oder enttäuschenden Erlebnissen und Erfahrungen, die Sie in Kindergarten, Schule, Lehre, Weiterbildung oder ganz für sich allein zu Hause, in der Familie, mit Freunden, in der Natur, im Museum, auf Reisen usw. gemacht haben. Was haben Sie wo und wie gelernt?

 

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Endbericht und Leitfaden von "Powerdown"

„Peak Oil" (= das Erreichen des Höhepunktes der globalen Ölförderung und etwas später auch der Förderung von Erdgas und Kohle sowie die danach folgende sich kontinuierlich vermindernde Verfügbarkeit dieser Energieträger) und Klimawandel konfrontieren Gesellschaften mit Herausforderungen und Problemen von enormem Ausmaß.

Während die Existenz des Phänomens anthropogener Klimawandel und die Dringlichkeit darauf zu reagieren, mittlerweile auf sehr breiter Basis (von Wissenschaftlicher und
politischer Seite sowie von der Allgemeinheit) anerkannt wird, ist das Phänomen Peak Oil noch nicht derart weitgehend von öffentlicher und offizieller Seite akzeptiert. Es mehren und verdichten sich aber die Evidenzen, dass der Höhepunkt der globalen Erdölförderung entweder bereits erreicht wurde oder innerhalb der nächsten Jahre erreicht werden wird.

 

Die Kernthese des gegenständlichen Projekts ist, dass der prinzipiell notwendige sehr rasche Umstieg auf erneuerbare Energieträger und die Einführung von Maßnahmen zur Erhöhung der technischen Energieeffizienz mit einem Hinterfragen der Infrastrukturen und den mit diesen verknüpften – quasi in „Ko-Evolution" hervorgegangenen – Verhaltensmustern, die unter den Bedingungen reichlich und relativ billig vorhandener fossiler Energieträger entstanden sind, einhergehen muss. Diese Infrastrukturen umfassen neben der nergieversorgung das Verkehrswesen, die Siedlungsstruktur, die regionale Verteilung und das Ausmaß der Güterproduktion und die Landwirtschaft.

 

Das von Richard Heinberg in seinem Buch „Powerdown" (Heinberg 2004) ebenso betitelte Szenario steht für einen Pfad, der einen bewusst geplanten Um- und Rückbau der
gesellschaftlichen Infrastruktur vorsieht, um die negativen Folgen von Peak Oil und Klimawandel abzufedern.


Lokale und regionale Regierungen und Verwaltungen (in Österreich und anderswo) stehen in besonderem Maße vor der Herausforderung, in ihrem Einflussbereich eine lokale
„Energiewende" einzuleiten, für eine Zeit der Unsicherheiten (bedingt u.a. durch steigende Energiepreise und mögliche Versorgungsengpässe) zu planen und Vorkehrungen zur Risikenminderung zu treffen.

 

Insbesondere im anglo-amerikanischen Raum wurden in den letzten Jahren pro-aktive Ansätze entwickelt, die Antworten auf die gemeinsamen Herausforderungen von Peak Oil und Klimawandel suchen – besonders hervorstechend ist in diesem Zusammenhang die Ausbreitung von sogenannten „Transition"-Initiativen. Das Lernen von derartigen international agierenden Initiativen und das Einnehmen einer ganzheitlichen Sichtweise sind Leitprinzipien des Projekts. Es wird versucht, die Bereiche Energieversorgung, Verkehrs- und Raumplanung, regionale Wirtschaftskreisläufe, Anpassung an Klimawandel, Landwirtschaft und Ernährungssicherheit nicht nur für sich zu denken, sondern auch die Wechselwirkungen zu erfassen.

 

Endbericht und Leitfaden finden Sie unter: www.powerdown.at

Unterschriftenaktion „Bauernbrot ist Brot vom Bauernhof“

Mit der Unterschriften-Aktion „Bauernbrot ist Brot vom Bauernhof" soll erreicht werden, dass die Bezeichnung „Bauer", wie beispielsweise Bauernbrot, Bauernkäse oder Bauernwurst, zukünftig nur mehr für Lebensmittel aus bäuerlicher Produktion erlaubt ist.

Bauernbrot

 

Mit ihrer Unterschrift können Konsumentinnen und Konsumenten, sowie Bäuerinnen und Bauern kundtun, dass ihnen die richtige Kennzeichnung von Produkten und die bekannte Herkunft aus bäuerlicher Produktion wichtig sind.

 

Um eine korrekte Kennzeichnung von „Bauern"-Produkten herbeizuführen, sind Änderungen in einigen Codex-Kapiteln notwendig. Deshalb werden die gesammelten Unterschriften an den zuständigen Gesundheitsminister mit der Forderung übergeben, dass die Täuschung der Konsumenten mit dem Begriff „Bauer" zu unterbleiben hat und die dafür notwendigen rechtlichen Bestimmungen zu erlassen sind.

 

Die Unterschriftenaktion ist eine gemeinsame Aktion der österreichischen Bäuerinnen, Direktvermarkter und Landwirtschaftskammern. Jeder der diese Aktion unterstützen möchte ist aufgefordert zu unterschreiben und kann selbst Unterschriften von interessierten Konsumentinnen und Konsumenten sammeln.

 

Erhältlich sind die Unterschriftenlisten in den Direktvermarktungs- und Bäuerinnenreferaten der Landwirtschaftskammern, sowie auf den einschlägigen Homepages: www.gutesvombauernhof.at , www.agrarnet.info , www.lk-konsument.at

 

Unterschreiben kann man auf: https://www.openpetition.de/petition/online/bauernbrot-ist-brot-vom-bauernhof

 

 

Die Unterschriftenaktion läuft bis 15. Mai 2013.

Eine Bäuerin spricht Klartext

Radiobeitrag mit Heidi Rest-Hinterseer
Radio

 

http://cba.fro.at/107748

 

Heidi Rest-Hinterseer ist Bäuerin, ehemalige Nationalratsabgeordnete, Gemeinderätin, Obfrau des Frauenvereins KoKon und Geschäftsführerin eines Salzburger Ökostrombetriebes. Bei der Tagung Frauen am Land in Wien hat sie mit Sabine Traxler über das Thema Bäuerin.Macht.Image gesprochen.

 

Die Bäuerin spricht über unsaugesprochene Verhaltensregeln am Land, über ihr Geheimrezept, all die Rollen und Anforderungen als Bäuerin zu meistern, über ihre Erfahrungen wie Frauen am Land zu Politik, Netzwerken und bäuerlichen Institutionen stehen und warum für Männer eigentlich alles Verhandlungssache ist.

Studie "Land in Europe" veröffentlicht!

Am 17. April 2013, dem Tag des kleinbäuerlichen Widerstands, wurde die Studie "Land in Europe" vom Transnational Institute veröffentlicht. Die Studie wurde erstellt vom "Hands-Off the Land"-Netzwerk und der European Coordination Via Campesina (ECVC).

 

Sie ist abrufbar unter: http://fian.at/assets/Uploads/Land-in-Europe.pdf

 

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Nyeleni Österreich-Prozess gestartet!

nyeleni logo movement
Die Bewegung für Ernährungssouveränität wächst und wächst. Besonders das erste europäische Forum für Ernährungssouveränität "Nyeleni Europe" in Krems 2011 war ein wesentlicher Schritt, der die Bewegung europaweit gestärkt hat (mehr zum Forum und seiner Vorgeschichte am Ende des Mails). Dies ist auch in Österreich erfreulicherweise der Fall. Es gibt vielfältige Initiativen und Aktivitäten. - Doch wir stehen vor vielen neuen Herausforderungen und es gibt viele Fragen, die weitere Vernetzung und Ideen nahezu notwendig machen. Deshalb ist es wieder Zeit, einen nächsten Sprung zu machen, die Bewegung zu stärken und in ihrer Vielfalt sichtbar zu machen, sowie neue Strategien zu entwickeln: es soll 2014 ein Nyeleni-Österreich-Forum geben, um diesen Prozess weiter voranzutreiben. Dies ist ein großes Ziel, doch zeigt unsere Erfahrung, dass es die Mühen allemal wert ist.

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