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PREIS WERTE NAHRUNG - eine Annäherung an unsere Ernährung
Mittwoch, 26. April 2017, 19:00 - 21:00 (Einlass ab 18:30)) Wohnprojekt Wien, Krakauerstraße 19, Veranstaltungsraum A
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DAS WEIBLICHE GESICHT DES WIDERSTANDS
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9. Okt 2016, Christine Pichler-Brix (Biobäuerin in Oberösterreich)

 Ich bin überzeugt, dass die politische Arbeit für ein gutes Leben Spaß u...

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Die diesjährigen Preisträgerinnen für kreative Entwicklung im ländlichen Raum

15. Okt 2016, eine Zusammenfassung und Kommentar zu den Biografien

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12. Okt 2016, Ulrike Stadler (Bäuerin in OÖ)

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Presse

Stellungnahme der ÖBV zu Zeitungsartikel

 

Betrifft: Interview „Kein Appetit auf Demeter“ von Barbara Hable in der Bäuerlichen Zukunft Nr. 332

 

Liebe Leserinnen und Leser der „Bäuerlichen Zukunft“!

 

Die vielen Reaktionen der letzten Tage zeigen, dass sich Mitglieder, Freund_innen, Partner_innen der ÖBV und andere Personen und Organisationen von oben erwähntem Interview verletzt, verunglimpft oder geschädigt fühlen. Wir danken allen, die sich mit ihrer Kritik und ihren Reaktionen direkt an uns gewandt haben und wollen mit diesem Brief Stellung beziehen:

 

Die Zeitung „Wege für eine bäuerliche Zukunft“ sieht sich als Plattform für kritische Positionen und Diskussionen über die Landwirtschaft. Wir betonen immer wieder, dass die Inhalte der Artikel die Sichtweise der Autor_innen wiedergeben und nicht notwendiger Weise mit der Meinung des ÖBV-Vorstandes oder des Redaktionsteams übereinstimmen. So ist dem auch in diesem Falle. Die interviewte Person berichtete von ihren persönlichen Erfahrungen, welche wir nicht in Frage stellen wollen, jedoch teilen wir nicht die daraus gezogenen Schlüsse.


Unser Redaktionsteam übernimmt die Verantwortung für den journalistischen Fehler, unkommentiert Auszüge aus Internetseiten abzudrucken sowie dafür, dass manche Formulierungen im Interview nicht dem üblichen Standard der Bäuerlichen Zukunft entsprechen. Dass dadurch der Eindruck entstanden sein kann, dass die Redaktion einer Verunglimpfung von Teilen der anthroposophischen bzw. biodynamischen Bewegung  Vorschub leisten will oder die ÖBV die anthroposophische Bewegung für eine Sekte hält, tut den Redakteurinnen leid. Daher möchten wir hiermit klar stellen, dass das Interview weder ein gezielter Angriff auf die Demeter-Bewegung war, noch Teil einer Strategie ist, diese von nun an zu diffamieren. Ganz im Gegenteil schätzen wir die (Pionier-) Leistungen von Demeter-Bäuer_innen und sehen auch ihren Beitrag zu einer solidarischen und ökologischen Landwirtschaft.


Vielmehr ging und geht es uns darum, eine kritische Diskussion über verschiedene Zweige der Anthroposophie zu führen, um eine von beiden Seiten respektvoll geführte Auseinandersetzung mit diesem Thema voranzutreiben. Denn diese braucht es unserer Meinung nach auch. Wir wünschen uns sehr, mit allen Betroffenen in freundschaftlicher Verbundenheit und kritischer Diskussion zu verbleiben: über jede Art von engen, ausgrenzenden Weltbildern, über unsere eigenen Bewegungen/Organisationen/Gemeinschaften, vor allem aber über die herrschende Agrar- und Wirtschaftspolitik, welche die bäuerliche, solidarische, ökologische Landwirtschaft behindert, die uns allen am Herzen liegt.

 

Der Vorstand der ÖBV-Via Campesina Austria sowie das Redaktionsteam

 

Siehe auch: Eintrag im Bäuerinnen-BLOCK von Lisa Hofer-Falkinger

 

 

 

13.01.2016 Milch: Bäuerliche Organisationen aus Österreich und Indien einig: Produktionssteigerung und Exportoffensiven bieten keine Perspektive für den angeschlagenen Milchsektor

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Mit Solidarität zwischen den bäuerlichen ErzeugerInnen und regionaler Vermarktung aus der Krise

 

Die Liberalisierung der Milchmärkte, deren jüngster Schritt die Abschaffung der Milchquotenregelung war, bedroht die Existenz vieler milchproduzierender Betriebe in ganz Europa. Die propagierten Lösungen – Produktivitätssteigerungen und Exportorientierung – setzen die bäuerliche Milchproduktion aber auch global unter Druck. Auf Einladung des Bündnisses „Hands on the Land for Food Sovereignty“, dem auch die Menschenrechtsorganisation FIAN angehört, reist derzeit Kannaiyan Subramaniam, Milchbauer aus Tamil Nadu in Südindien durch Europa.

20.01.2014 TTIP: Chlorhühner übergeben Protestbrief an EU-Chefverhandler

Menschenrechte, Umweltschutz und Lebensmittelsicherheit sind nicht verhandelbar!
Chlorhuhn

 

Der Chefverhandler des geplanten EU-USA Freihandelsabkommens (Transatlantic Trade and Investment Partnership, TTIP), Ignacio Garcia Bercero, ist heute in Wien. FIAN Österreich, ÖBV-Via Campesina Austria und Attac nutzen diese Gelegenheit, um einen Protestbrief zu übergeben. Sie fordern die EU dazu auf von den Verhandlungen zurückzutreten.

16.01.2014 TTIP: Druck auf Regierung wächst

Email-Aktion an Regierung: Verhandlungsdokumente offenlegen!
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Mit einer heute gestarteten E-Mail Aktion an die österreichische Regierung können Menschen die Offenlegung aller Verhandlungsdokumente des geplanten Handelsabkommen EU-USA (TTIP) einfordern.

Die Verhandlungen laufen derzeit völlig undemokratisch ab: Die Verhandlungsdokumente sind geheim. Das Europäische Parlament wird lediglich informiert und ist zur Geheimhaltung verpflichtet. Nationale Parlamente sind nicht eingebunden und werden meistens nicht einmal informiert. Dagegen werden große Konzerne von der Europäischen Kommission hofiert. Im Vorfeld der Verhandlungen fanden 93% der Treffen mit LobbyistInnen internationaler Großkonzerne statt.*

11.12.2013 GAP-Reform: Nationale Umsetzung als Mogelpackung

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ÖBV:  Die Förderung der kleinbäuerlichen Landwirtschaft ist nur ein Lippenbekenntnis

Die Ausgestaltung der GAP-Reform auf europäischer Ebene ist entschieden – nun geht es an die nationale Umsetzung, die in den Koalitionsverhandlungen heiß diskutiert wird. Trotz komplexer EU-Richtlinien und bürokratischer Korsette gibt es mehr Spielraum als von den meisten ÖVP-Agrarfunktionären zugegeben wird. Insbesondere Maßnahmen, die zulasten der bisherigen Profiteure gehen würden, werden meist mit Verweis auf „EU-Vorschriften“ abgetan. Kleine und mittlere Betriebe und auch das extensive Grünland könnten ab 2014 deutlich besser gestellt sein – doch das verschweigen die ÖVP-Agrarvertreter ihrer eigenen Klientel.

(Sonder)Newsletter 2/2014

1. Sondernewsletter der ÖBV

Unten findet ihr den Newsletter zum runterladen. Hier noch das Inhaltsverzeichnis:

Newsletter 1/2014

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Was gab Merlin in seinen Kessel?

Das Kelten-Kochbuch für junge Küchendruiden  

 

Das zweite Kinder-Kochbuch von Margot Fischer widmet sich der Küche der Kelten. Nach spannenden Informationen über die Kultur und Bräuche der Kelten gibt Fischer mit über 80 Rezepten einen Einblick, was Merlin in seinen Kessel gab. Außerdem erklärt die Ernährungswissenschaftlerin, welche Nahrungsmittel auch einen Zusatznutzen für die Gesundheit haben. Traditionelle Rezepte wie Bärlauchsuppe mit Hirsenockerln, Emmergebildbrot, Druidenkessel und Hagebuttentrunk sind nach keltischen Festtagen geordnet und werden dem keltischen Jahreslauf folgend vorgestellt. Aus einfachen Zutaten können kleine Köche und Köchinnen sehr leicht spannende Köstlichkeiten zaubern. Dazu gibt es viele Informationen zur Lebensweise der Ur-Europäer, Anleitungen für lustige Spiele und Basteleien für ein gelungenes Keltenfest. Kurzum: Das perfekte Buch für alle, die ein Kinderfest im Stil der Kelten planen.

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