2008 (Nr. 301 - 305)
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Themenschwerpunkt "Sozialrechtliche Absicherung der Bäuerinnen"
Meine Mutter - eine Alzheimer-Patientin von Karl Schöffl
Heute schmecken die Krapfen meiner Mutter aber
seltsam, um nicht zu sagen ungenießbar. Hat sie etwa statt Mehl Salz verwendet
oder was ging da schief? Sie war um die 60 Jahre alt als verschiedentlich
Veränderungen zu bemerken waren. Gedächtnislücken, eben auch beim Kochen, oder
bei den Arbeiten in Hof und Garten.
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 17. September 2010 )
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Themenschwerpunkt "Boden"
HER MIT DER BIOMASSE! von Irmi Salzer
Ein guter Boden ist die Grund-legende Voraussetzung für fruchtbringendes Wirtschaften. Leider kann man sich seinen Boden nicht immer aussuchen. Doch schlechter Boden ist kein Schicksal. Ein Plädoyer für die Bodenverbesserung.
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Themenschwerpunkt "Migration"
HART AN DER GRENZE von Eszter Toth
Wer kennt sie nicht, die schmackhaften Paradeiser oder knackigen Paprika aus der Genussregion Seewinkel? Sieht man sich jedoch die Arbeitssituation der LandarbeiterInnen genauer an, erscheint das Gemüse aus der Genussregion gar nicht mehr so knackig und frisch.
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Themenschwerpunkt "Beziehungen"
DIE UNSICHTBARE BÄURIN von Barbara Hable
Auch schon einmal erlebt?
Die Bäuerin fährt mit dem Motormäher auf der Wiese ober'm Stall hin und her. Unten beim Stall steht der Bauer mit dem Nachbarbauern, der zu ihm sagt: "Mahst heit? - Na, du traust di wos!"
Kein Zweifel - sie (in dem Fall ich) ist es, die mäht, aber sie wird vom Nachbarn nicht wahrgenommen. Glaubt er, dass der Bauer mit Fernbedienung mäht?
Oder: Wir beide im Gespräch mit Bekannten: „Wie viele Schafe hast du jetzt?" „Was machst du mit der Wolle?" „Wann bringst du die Viecher auf die Alm?" „Dein Hof..." usw.
Diese Sätze sind ausschließlich an den Mann gerichtet. Die Frau steht daneben.
Offensichtlich ist sie unsichtbar. Nein, stimmt gar nicht, denn in der Küche, da darf sie so richtig zur Geltung kommen. Viel Lob hab ich schon bekommen für das gute Brot, das mein Partner bäckt; auch von seinen Kompotten profitiere ich zweifach. Und wenn uns beiden der Haushalt wieder einmal entgleitet, heißt es: "Bei der schaut's aus."
Ich frage mich, wie andere Frauen mit solchen Situationen umgehen.
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Themenschwerpunkt "Energie"
"Natürlich bauen" von Helmut Krois
Zu einem unserer Grundbedürfnisse gehört, wie man landläufig sagt: „Ein Dach über dem Kopf". Für mich bedeutet das, eine geschützten Raum zu schaffen, egal, ob Tipi, Wohnung oder ein Haus. Dazu braucht es eine Menge von Erfahrungen, Energie in all ihren Varianten und das Gefühl für die eigenen Bedürfnisse.
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