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2009 (Nr. 306-310)

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Österreichweit
Hunger.Macht.Profite. 4
Filmtage zum Recht auf Nahrung  „Hunger.Macht.Profite.4 unter diesem Titel wird heuer zum vierten Mal ein Filmprogramm veranst...

Steiermark
Hofkollektive umsetzen und leben
Entwicklung gemeinsamer Strategien Das Wieserhoisl - Hofkollektiv gibt es nun seit mehr als 3 Jahren. Da sammeln sich einige Erfahrungen an, abe...

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Konferenz der GVO-freien Regionen
6th European Conference of GMO-Free Regions Brussels and Ghent, 16.-18. September 2010 2010 will be a decisive year for the future of GMOs in E...

Niederösterreich
Zukunft säen am Wegwartehof!
Am 18.09.2010 um 14:00 wird am Wegwartehof gemeinsam gesät! Von Hand, so wie es früher war. Gemeinsam, weil die Erde uns allen auf dem Herz...

Österreichweit
EIN-GEBILDE(T)
Selbstbild/Fremdbild als Bäuerin  Bäuerinnenseminar Fr, 19. November  2010  16 Uhr bis So, 21. November 2010  13 Uhr Seminarhaus Wal...

Agrarpolitik
Wie im Westen so auf Erden -

warum die Industrieländer nachhaltig Land bewirtschaften müssen

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von Irmi Salzer, La Via Campesina       Bad Boll, 1. Dezember 2009

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Vandana Shiva über Ernährungssouveränität
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Vandana Shiva, indische Ökofeministin und Trägerin des Alternativen Nobelpreises, war im Oktober in Wien. Hier lesen Sie einen Ausschnitt aus dem Interview, das Karin Okonkwo-Klampfer mit ihr führte.

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Health Check

Eine Reihe von österreichischen Organisationen aus den verschiedenesten Bereichen wie Entwicklungszusammenarbeit, Vertretungen für ArbeitnehmerInnen und BäuerInnen sowie Gewerkschaften haben ein gemeinsames Positionspapier zum bevorstehenden Health Check der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU erarbeitet. Die ÖBV ist an der Erarbeitung des Positionspapiers beteiligt.

Download:

health check position

 
Umwelt

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Österreich wird ein Großteil der Fläche des Staatsgebietes land- und forstwirtschaftlich genutzt. Land- und forstwirtschaftliche Bewirtschaftungsweisen wirken sich dementsprechend deutlich auf die Qualität der Lebensräume, auf Flora, Fauna, Klima und Wasser, sprich: auf die Qualität unserer Umwelt aus.

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Frauen

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53 % der Familienarbeitskräfte auf österreichischen Bauernhöfen sind Frauen. 30 % der Betriebe - hauptsächlich Klein- und Nebenerwerbsbetriebe - werden von Frauen geleitet. Österreich ist hier innerhalb der EU Spitzenreiter.

 

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Gentechnik

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Die ÖBV - Via Campesina Austria setzt sich schon seit Jahren für die GVO-Freiheit in der Landwirtschaft ein - so waren wir Mitinitiatoren des Gentechnik-Volksbegehrens (1,2 Mio. Unterschriften 1997) und auch des „Marsches für ein gentechnikfreies Europa" (April 2006 in Wien, ca. 3000 Menschen). Anlässlich dieses Marsches wurde die „Wiener Erklärung für ein gentechnikfreies Europa" verabschiedet und an den Minister Pröll sowie die zuständige EU-Kommissarin Fischer-Boel überreicht.

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Bäuerliche Landwirtschaft

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Die bäuerliche Landwirtschaft ist das Gegenstück zur produktivistischen Landwirtschaft, welche Teil des agroindustriellen Wirtschaftssektors ist. Agroindustrielle Massenproduktion, die auf immer weniger Landwirte und auf immer mehr Subventionen angewiesen ist, gelangt zunehmend an ihre Grenzen. Landwirtschaftliche Produktionsformen, die sich nur am Gewinn orientieren, bergen schwerwiegende Konsequenzen für die Zukunft unseres Planeten (Wasserverknappung, Verödung, Umweltzerstörung).

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Ländliche Entwicklung

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Das EU-Programm zur ländlichen Entwicklung für die Programmperiode 2007-2013 basiert auf der EU- Verordnung zur Entwicklung des Ländlichen Raums und wird seitens der EU aus dem ELER, dem „Europäischen Landwirtschaftsfonds zur Entwicklung des ländlichen Raums" kofinanziert.

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EU-Agrarpolitik

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Im Laufe der letzten Jahre wurde die europäische Landwirtschaft von zahlreichen Krisen und Skandalen erschüttert. Der rasche Strukturwandel, die sich wiederholenden Gesundheitsskandale in der Massentierhaltung, die zunehmende Verschmutzung von Wasser durch Pestizide etc. machen deutlich, wie sehr die derzeitige GAP (Gemeinsame Agrarpolitik) den Bäuerinnen und Bauern, den VerbraucherInnen, den SteuerzahlerInnen, der Gesundheit, der Umwelt, dem ländlichen Raum und dem Süden schadet.

 

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WTO: Die Freiheit des Fuchses im Hühnerstall

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Obwohl die WTO unser Leben tief greifend bestimmt, ist sie nur wenig bekannt. Sie regelt den Import und Export von Gütern, aber auch Investitionen, Patente und die Liberalisierung öffentlicher Dienste, wie Bildung und Gesundheit. Die WTO ist 1995 aus dem allgemeinen Zoll- und Handelsabkommen GATT (General Agreement on Tariffs and Trade), das seit 1947 besteht, hervorgegangen. Sie setzt sich die weltweite Liberalisierung des Handels und den Abbau von Zollschranken zum Ziel. Oberstes Entscheidungsgremium ist die alle zwei Jahre tagende Ministerkonferenz. Darüber hinaus spricht ein Schiedsgericht zwischen den Mitgliedsstaaten Recht. Dieses Recht hat Vorrang vor internationaler und nationaler Rechtssprechung. Behindert ein Mitgliedsstaat den Freihandel, etwa durch ein Importverbot, muss er die entsprechende Verordnung zurücknehmen oder hohe Strafen zahlen. So wurde die EU verurteilt, weil sie ein Importverbot über Hormon-Rindfleisch aus den USA verhängte.

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