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		<title>Joomla! powered Site</title>
		<description>Joomla! site syndication</description>
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			<title>Powered by Joomla!</title>
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			<title>Hunger.Macht.Profite. 4</title>
			<link>http://www.viacampesina.at/cms/sterreichweit/filmtage-hunger.macht.profite.-ii.html</link>
			<description>

Filmtage zum Recht auf Nahrung  

 


 


„Hunger.Macht.Profite.4  unter diesem
Titel wird heuer zum vierten Mal ein Filmprogramm veranstaltet, das sich mit
der Thematik „Recht auf Nahrung  in gesellschafts- und wirtschaftspolitischen
Dokumentarfilmen facettenreich auseinandersetzt.  


An vier aufeinanderfolgenden Tagen wird
diese Filmreihe an vier verschiedenen Spielorten in ganz Österreich gezeigt. In
den an die Dokumentarfilme anschließenden Filmgesprächen werden die
BesucherInnen dazu eingeladen, aktuelle Problemlagen und Lösungsmöglichkeiten
gemeinsam mit ExpertInnen zu diskutieren. 


 

 

 


Filmtage zum Recht auf Nahrung weil... 


 


... weltweit mehr als 1.000.000.000 (1
Milliarde von 6,9) Menschen hungert. Eine milliardenfache Verletzung des in der
Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte verbrieften Rechts jedes Menschen sich
zu ernähren. 


 


Hunger ist ländlich... 


80% der hungernden Menschen leben am
Land, also wo Nahrungsmittel produziert werden. 50% sind KleinbäuerInnen, 20%
Landlose, 10% FischerInnen, HirtInnen oder JägerInnen. Dabei ist der Druck auf
die Ressource „Land  so stark wie noch nie zuvor: Zwischen 2006-2009 sind
zwischen 22 bis 50 Millionen Hektar Ackerland in Afrika, Asien und
Lateinamerika an ausländische Investoren verpachtet oder verkauft worden. 


 


Hunger ist weiblich...  


Im globalen Süden werden 80% der
Grundnahrungsmittel von Frauen produziert, aber nur 10% der Anbauflächen
gehören Frauen. Zwei Drittel der von Hunger Betroffenen sind weiblich. 


 


Hunger wird gemacht... 


10% des Hungers wird durch Katastrophen
ausgelöst, aber bei 90% des weltweiten Hungers handelt es sich um chronischen
Hunger, verursacht durch ungerechte Handelsbeziehungen, Spekulation mit
Grundnahrungsmitteln und falsche Agrarpolitik wie Exportdumping.


 


Hunger ist ein Geschäft... 


Gab es Ende der 1970er Jahre weltweit ca.
7000 Saatgutfirmen, so kontrollieren heute zehn Konzerne (u.a. Monsanto, Syngenta,
Dupont, Dow und BASF) 67% des Saatgutmarktes. Eben diese Konzerne beherrschen
auch 80% des Pestizidmarktes. Damit liegt bald die gesamte Nahrungsmittelkette
von der Viehzucht und Veterinärmedizin bis zur Produktion in ihrer Hand.


 



FIAN Österreich, AgrarAttac, ÖBV-Via
Campesina Austria und normale.at initiieren diese Reihe mit dem Ziel,
strukturelle Ursachen von Hunger sichtbar zu machen. Weltweit hungert mehr als
eine Milliarde Menschen. Das bedeutet eine milliardenfache Verletzung des
bereits in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte verbrieften Rechts
jedes Menschen sich zu ernähren.


 


Spielorte und Termine:



 


07.-10.10.2010 Schikaneder Wien, 1040
Wien, Margaretenstraße 24


14.-17.10.2010 Kino Lenzing, 4860
Lenzing, Hauptplatz 6


21.-24.10.2010 Localbühne Kino Freistadt,
4240 Freistadt, Salzgasse 25 


28.-31.10.2010 Cinematograph/Leokino
Innsbruck, 6020 Innsbruck (wird noch bekannt


gegeben)


 

 Widerstand ist
fruchtbar. 
 

Infos auch unter www.HungerMachtProfite.at  (http://www.hungermachtprofite.at)


 


 


 

</description>
			<category>Veranstaltungen - Österreichweit</category>
			<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 15:20:14 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Hofkollektive umsetzen und leben</title>
			<link>http://www.viacampesina.at/cms/steiermark/hofkollektive-umsetzen-und-leben-3.html</link>
			<description>Entwicklung gemeinsamer Strategien 


Das Wieserhoisl - Hofkollektiv gibt es nun seit mehr als 3 Jahren. Da sammeln sich einige Erfahrungen an, aber es entstehen auch laufend neue Fragen. Und so schreiten wir voran und laden euch, HofkollektivistInnen und Leute, die dabei sind solche zu werden, ein, eure Erfahrungen zu teilen.


Wir wollen gemeinsam Strategien entwickeln zu Themen wie Zugang zu Land, Hierarchien, Finanzierung, Geschlechterverhältnisse, Mobilität, Kinder im Kollektiv, Motivation, solidarische Ökonomie, usw. Lasst uns unsere Erfahrungen und verrückten Ideen nutzen um ein Stück weiter an einer Welt zu bauen die wir wollen und diese gemeinsam feiern.


 

Termin: 23. - 26.9.2010
Ort: Wieserhoisl Hofkollektiv 

Warnblickweg 32, 8530 Deutschlandsberg, Österreich



Information und Anmeldung (bis 5.9.):
wieserhoisl@riseup.net (mailto:wieserhoisl@riseup.net)
oder +43.(0)3462.26870 

</description>
			<category>Veranstaltungen - Steiermark</category>
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 13:12:04 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Konferenz der GVO-freien Regionen</title>
			<link>http://www.viacampesina.at/cms/international/konferenz-der-gvo-freien-regionen-3.html</link>
			<description>6th European Conference of GMO-Free Regions 

Brussels and Ghent, 16.-18. September 2010

2010 will be a decisive year for the future of GMOs in Europe. New
approvals for the cultivation of GMOs and new legislative proposals by
the European Commission are pending. With his approval of the first GMO
for cultivation since 1998  the new Commissioner in charge sent out a
clear message about his intentions.GMO-Free Europe 2010 will send back
an equally clear message and prepare for further action.


The GMO-Free movement has continuously expanded, increased and
diversified all across Europe and well beyond. On September 16 at our
session in the European Parliament (http://www.gmo-free-regions.org/conference2010/venue.html) we will present our demands to the public and to institutions in Brussels. For two days we will then retreat to Ghent (http://www.gmo-free-regions.org/conference2010/venue.html)
for exchanging experience, information, ideas and strategies, for
discussing the challenges ahead and for preparing joint activities.


We invite representatives from formal and informal GMO-free regions,
GMO-free initiatives and activists on related issues from all over
Europe. Breeders and seed exchangers, farmers, bee-keepers, gmo-free
traders, processors and retailers as well as consumers, critical
scientists and environmental activists are welcome.


 

Infos und Anmeldung: 
Conference Secretariat

Save Our Seeds
c/o The Foundation on Future Farming
Marienstr.19-20, 10117 Berlin, Germany
Tel +49 30 27590309      +49 30 27590309   


Fax +49 30 27590312


info[at]gmo-free-regions.org (mailto:info@gmo-free-regions.org)


 


 

</description>
			<category>Veranstaltungen - International</category>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 16:32:46 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Zukunft säen am Wegwartehof!</title>
			<link>http://www.viacampesina.at/cms/nieder-sterreich/ukunft-s-en-am-wegwartehof.html</link>
			<description>
Am 18.09.2010 um 14:00 wird am Wegwartehof gemeinsam gesät! 



Von Hand, so wie es früher war. Gemeinsam, weil die Erde uns allen
auf dem Herzen liegt. Gentechnikfrei, denn wir wollen eine gesunde
Zukunft haben. Das erste Mal, in Österreich hat es das bisher noch nicht
gegeben.


Es gibt sehr gute Gründe am 18. September  mit uns gemeinsam ein Dinkelfeld zu säen. Und Spaß macht&amp;#39;s noch dazu. Also sei dabei!


Wegwartehof: 


Stutenmilchgestüt   Kräutermanufaktur
Andreas Höritzauer


Merkenbrechts 1
3800 Göpfritz
Österreich


Tel: +43/(0)2825/7248     +43/(0)2825/7248 
Fax: +43/(0)2825/80059



eMail: office@wegwartehof.at (mailto:office@wegwartehof.at)


 

Der Mut die Saat in die Erde zu bringen 


„500 Menschen säen ein
Getreidefeld, legen gemeinsam Keime
für
die Zukunft. JedeR findet den
Mut, Verbindung zu schaffen zwischen
Himmel und Erde, denn wir werden
essen, was wir säen.  So steht es auf der Webpage der Initiative ZUKUNFT SÄEN! (http://08.avenirsem.ch/index.php?article_id=1 clang=0)
und genau das wollen wir hier im Waldviertel miteinander erleben. JedEr
TeilnehmerIn sät. JedeR übernimmt die Verantwortung für seine
Saat.
JedeR
taucht ein in das Erlebnis: Da ist der Boden und das
Saatgut -
ich
säe
- die Saat ist im Boden. Jeder findet den Mut etwas
wichtiges
selber
zu tun.

Bio-dynamisches Saatgut - das geht unter die Haut 


Das Säen als Erlebnis geht
unter die Haut.  Das Saatgut verbindet
beide.
Es kommt aus biodynamischer Züchtung. Es
ist Kulturgut im
besten
Sinne. Wir säen gemeinsam mit dem Züchter  Hans Gahleitner Saatzucht Ebnerhof (http://www.biosaat.at/)
die Dinkelsorte Ebners Rotkorn. Und das Säen verbindet mit der Erde,
so 
kommt es zu einer echten
Begegnung von Mensch und Erde. Die Saat
wächst. Jeder Teilnehmer kann das Wachstum der Kultur über
Monate
beobachten. Du wirst ernten was Du gesät hast - eine Redewendung, die
wir schon oft gehört haben. Und hier bei ZUKUNFT SÄEN! bekommt sie eine wunderschöne Bedeutung. Das Korn wird geerntet, als Brot kann es gegessen
werden.

Für eine Zukunft ohne Gentechnik 


Wir arbeiten gemeinsam an einer Zukunft, in der genug für alle da ist. Demeter  (http://demeter.at/)und andere landwirtschaftliche Bewegungen zeigen realistische und gute Wege in genau diese Zukunft.
Sogenannte „Grüne  Gentechnik (http://lbs.hh.schule.de/welcome.phtml?unten=/biotech/pflanzen/biopfl-114.html)
wird gepriesen und es wird versprochen, dass damit die Welt satt wird.
Versprechen und Versprecher liegen verdächtig nahe beieinander ... Darum
ist es unsere Aufgabe kritisch zu sein und für gentechnikfreies Saatgut
und samenfeste Sorten (http://orgprints.org/3856/) einzutreten!

Säen und feiern am Biohoffest 


Miteinander ein Feld bestellen und für die Zukunft sorgen - das sind
sehr gute Gründe zum Feiern. Und so trifft es sich sehr gut, dass am
Wegwartehof am 18.   19. September ein Hoffest gefeiert wird.
Bodenständiges Bio-Essen, lustiges Kinderprogramm und gute Musik runden
den Tag ab. Denn wie heißt&amp;#39;s so schön? „Nach getaner Saat sollst Du
feiern!  So oder so ähnlich wird man das wohl früher gesagt haben.


 


 


 


 


 

</description>
			<category>Veranstaltungen - Niederösterreich</category>
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 10:22:12 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>EIN-GEBILDE(T)</title>
			<link>http://www.viacampesina.at/cms/sterreichweit/ein-gebilde-t.html</link>
			<description>

Selbstbild/Fremdbild als Bäuerin 

 Bäuerinnenseminar

 

Fr, 19. November 
2010  16 Uhr bis So, 21. November 2010  13 Uhr
Seminarhaus Waldheimat, Oberndorf 23, 4210 Gallneukirchen

 


Was macht eine richtige
Bäuerin aus? Bin ich eine richtige Bäuerin?


Eine Bäuerin, das ist
eine Frau, die frei entscheiden kann, was sie macht und wann sie das macht. Sie
arbeitet in der freien Natur und kann leicht Kind/er, Beruf und Haushalt unter
einen Hut bringen. So stellen sich das viele vor. Dann gibt es noch die Bäuerin
im Hamsterrad, die nicht weiß, wie sie den vielen Anforderungen entsprechen
kann, weil alle etwas von ihr erwarten: der Mann, die Schwiegereltern, die
Kinder, das restliche Dorf, die Gesellschaft und nicht zuletzt sie selbst.


Referentin Susanne
Fischer wird uns bei diesem dreitägigen Seminar begleiten, wenn wir unser
eigenes Bild vom Bäuerinnen-Sein auszugraben versuchen und nachfühlen, wo in
der Skala zwischen „freier Bäuerin  und „Burnout  wir uns finden.


 


Referentin: Susanne Fischer, Dipl. Sozial- und Lebensberaterin, Mitarbeiterin
beim Bäuerlichen Sorgentelefon


 


Kosten: 60 Euro Teilnahmegebühr


109 Euro Verpflegung und Unterbringung im
Doppelzimmer


123 Euro Verpflegung und Unterbringung im
Einzelzimmer


 


Anmeldung: bis 2. November 2010 im ÖBV-Büro unter 01-89 29 400 oder


baeuerliche.zukunft@chello.at (mailto:baeuerliche.zukunft@chello.at)
(inkl. Zimmerwunsch)

</description>
			<category>Veranstaltungen - Österreichweit</category>
			<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 11:15:57 +0100</pubDate>
		</item>
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