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2009 (Nr. 306-310)

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Die neue Grüne Revolution in Afrika: Wunderwaffe oder Goldener Schuss? PDF Drucken E-Mail

Dialogrunde 
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Mi, 14. April 2010, 18.30 Uhr

Julius-Raab Stiftung, Tivoligasse 73, 1120 Wien

Mehr als eine Milliarde Menschen hungern. Der Klimawandel und die Degradierung der natürlichen „Ressourcen" verschärfen die Situation der ärmsten Bevölkerungsgruppen, insbesondere in Afrika. Zwar ist die Landwirtschaft heute wieder auf der internationalen Agenda zu finden, doch hinter dem Interesse am Potential der afrikanischen agrarischen „Ressourcen" stecken mitunter ökonomische Interessen, die die Armuts- und Hungerbekämpfung konterkarieren.

Im Rahmen der Dialogrunde wird hinterfragt, ob durch Gentechnik und Weltagrarhandel Hunger und Armut aus der Welt ge­schaffen werden können. Oder werden im Zuge des Agrar-Kolonialismus neue Abhängigkeitsverhältnisse geschaffen bzw. vertieft und die ökologischen Zerstörungen weiter voran­getrieben? Welche Alternativen gibt es und welche Rolle spielt diesbezüglich Österreich als Mitglied der internationalen Entwicklungs­gemeinschaft?

Begrüßung

-         Abg.z.NR. Bgm. Franz Glaser, Vorstandsvorsitzender Institut für Umwelt - Friede - Entwicklung

Dialogrunde

-         Dr. Petra C. Gruber (Sozialwirtin, Geschäftsführerin Institut für Umwelt - Friede - Entwicklung)

-         Dr. Uwe Hoering (Politikwissenschafter, Journalist und Autor)

-         Univ.-Ass. Dr. Michael Hauser (Agrarökologe, Centre for Development Research/Universität für Bodenkultur)

 

Information und Anmeldung

Mag. Florian Huber | IUFE

eMail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst | T: +43 1 814 20-25

 

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 26. August 2010 )
 
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