

|
Latest News
Tirol GAP’s uns ned … Die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU und die Auswirkungen auf die klein- und bergbäuerliche Landwirtschaft Podiumsdiskussio... |
Oberösterreich Wenn Weiberleut die Hosn anhabn! Film, Buch und Gespräch über Frauen in Männerdomänen am Montag, 13. Februar 2012, 10:00 – 15:00 Uhr im Haus der... |
Wien BOKU-Bäuerinnentag 2012 7. März 2012 17 Uhr Festsaal der Universität für Bodenkultur Wien, Gregor-Mende- Straße 33, 1180 Wien Der Bä... |
Wien „Ich habe mir meine Erben selber ge... Präsentation der Studie „Ich habe mir meine Erben selber gesucht“ zu Hofübergabe außerhalb der Familie durch die Ve... |
Oberösterreich Ethik in der Nutztierhaltung 14. März 2012 Pfarrheim Altenfelden Vortrag und Diskussion mit Univ. Prof. Dr. Michael Rosenberger, Moraltheologe Nähe... |


| Sie nennen es "Assoziierung" ... |
|
|
|
|
... andere nennen es Neokolonialismus
Eine Veranstaltung über die sogenannten "Assoziierungsabkommen", die die EU mit Zentralamerika, Peru und Kolumbien abschließen will. Warum sie diesen Namen nicht verdienen, wie der Widerstand dagegen aussieht und welche Alternativen es zu Freihandelsabkommen gibt... Montag, 10.Mai 2010 18:30 UhrAAI, Großer Saal (Türkenstraße 3, 1090 Wien)anschließend Buffet Die ReferentInnen:
Lorena Zelaya (Honduras)
Carlos Aguilar (Costa Rica) Beide werden ihre Analyse zu den Assoziierungsabkommen vorstellen und erläutern, warum und wie die sozialen Bewegungen dagegen vorgehen.
Alexandra Strickner ist Obfrau von Attac Österreich,
Ralf Leonhard, Vorstandsmitglied von FIAN-Österreich, moderiert. Eine Veranstaltung von: IGLA (www.lateinamerika-anders.org) Attac (www.attac.at) Grüne Bildungswerkstatt (www.gbw.at) Südwind (www.suedwind.at) FIAN(www.fian.at) Dreikönigsaktion (www.dka.at) Guatemala Solidarität Österreich (www.guatemala.at) Internationaler Versöhnungsbund (www.versoehnungsbund.at) Im Mai will die EU mit Zentralamerika, Peru und Kolumbien sogenannte „Assoziierungsabkommen" abschließen, mit denen sie vorgibt, den politischen Dialog, Menschenrechte und Entwicklungszusammenarbeit voranzutreiben. Tatsächlich sind diese Abkommen Freihandelsverträge zur Absicherung der Wirtschaftsinteressen von EU-Konzernen. Es geht um den freien Zugang zu diesen Märkten, um die Absicherung von Investorenrechten und den noch leichteren Zugriff auf natürliche Ressourcen im Interesse von wirtschaftlichen Eliten hier wie dort. Laut Analysen von ExpertInnen sind diese Abkommen noch weitaus schlimmer für die Menschen und die Umwelt dieser Länder als jene Abkommen, die mit den USA abgeschlossen wurden.
Dass für die EU diese wirtschaftlichen Interessen im Vordergrund stehen, zeigt sich auch darin, dass sie selbst mit der illegitimen Regierung von Porfirio Lobo in Honduras zusammenarbeitet, in dessen zwei Monaten Amtszeit über 20 politische Morde an Angehörigen der Widerstandsbewegung verübt wurden. |
|
| Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 26. August 2010 ) |
| < zurück | weiter > |
|---|



