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Stressfreie Schlachtung im gewohnten Lebensumfeld der Nutztiere

„Wir möchten Tiere, die wir auf unseren Höfen großziehen, auch in deren gewohntem Lebensumfeld stressfrei schlachten dürfen!“

Ausgehend von diesem Bedürfnis von bäuerlichen Direktvermarkter_innen, beschäftigt sich die ÖBV seit dem Jahr 2013, gemeinsam mit anderen bäuerlichen Organisationen, intensiv mit dem Thema stressfreie Schlachtung. Im Jahr 2014 war die ÖBV Mitbegründerin der „Plattform Stressfreie Schlachtung“.

Ziel: Wir wollen eine Legalisierung der Schlachtung im gewohnten Lebensumfeld erreichen: Es soll erlaubt sein, einzelne Nutztiere in ihrem gewohnten Lebensumfeld stressfrei zu betäuben und zu entbluten, und das tote Tier anschließend zum zugelassenen Schlachtbetrieb zu verbringen. Dies soll mit dem kleinstmöglichen technischen Aufwand für bäuerliche Direktvermarkter_innen genehmigbar sein.

Hintergrund: Viele Bäuerinnen und Bauern bemühen sich, ihren Nutztieren ein möglichst angenehmes und würdiges Leben zu ermöglichen. In Dankbarkeit und Respekt möchten sie die Tiere bis zu deren Ende begleiten und den Schlachtprozess stressfrei und respektvoll gestalten.
Weiters sind artgerechte Tierhaltung und tierschutzkonforme Schlachtung wichtige Grundlagen für die Produktion hochwertiger Lebensmittel. Speziell Direktvermarkter legen auf diese Themen besonderes Augenmerk, weil sie alle Arbeitsschritte selbst, am eigenen Betrieb und in Ihrem direkten Verantwortungsbereich ausführen.

ÖBV-Positionspapier Stressfreie Schlachtung Download



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