Skip to content
ÖBV zur neuen GAP: „Umverteilung unzureichend” published on

ÖBV zur neuen GAP: „Umverteilung unzureichend”

Much: Förderungen auf den größten Haufen

Weiterhin sozial ungerecht und keine Lösung für Existenzgefährdung der Höfe

“Dieses Ergebnis ist unzureichend! In dieser Form wird die Umverteilung der Direktzahlungen nicht zur Absicherung der Höfe beitragen. Angesichts der schwierigen Lage der kleinen und bergbäuerlichen Höfe kritisieren wir diesen so genannten österreichischen Weg scharf!” so Ludwig Rumetshofer, Vorstandsmitglied der Österreichischen Berg- und Kleinbäuer_innen Vereinigung (ÖBV). Mit der Petition für die doppelte Förderung der ersten 20 ha fordert die ÖBV gemeinsam mit tausenden Klein- und Bergbäuer:innen eine gerechtere GAP.

Finale der GAP-Verhandlungen: Mache jetzt Druck für eine gerechte Verteilung! published on

Finale der GAP-Verhandlungen: Mache jetzt Druck für eine gerechte Verteilung!

Much: Förderungen auf den größten Haufen

Die agrarpolitischen Vertreter in den Kammern setzen sich derzeit in der entscheidenden Phase der GAP-Verhandlungen nicht ausreichend für die Umverteilung für Klein- und Bergbäuer:innen ein. Doch gerade jetzt im Finale der GAP-Verhandlungen ist voller Einsatz gefragt: Es darf nicht sein, dass die Forderungen der Klein- und Bergbäuer:innen unter den Tisch fallen! Machen wir uns noch einmal für unsere Forderungen stark!

Deshalb unser Aufruf: Erinnern wir die agrarpolitisch Verantwortlichen an ihren Auftrag! Weise durch Anrufe oder Mails den Präsidenten und die Gremien der Landwirtschaftskammer auf deine Forderungen hin!

Hunderte Mahnfeuer in ganz Österreich published on

Hunderte Mahnfeuer in ganz Österreich

Mahnfeuer, 08.12.2021

Berg- und Kleinbäuer:innen fordern gerechte Agrarpolitik

Am 8.12. brannten hunderte Mahnfeuer in ganz Österreich. Damit setzten Berg- und Kleinbäuer:innen bundesweit ein kraftvolles Zeichen für die berg- und kleinbäuerliche Landwirtschaft. Ebenso machen sie deutlich auf ihre schwierige, teils drastische Lage der Klein- und Bergbäuer:innen aufmerksam. Gemeinsam fordern sie eine gerechte und ökologische GAP ein. Die derzeitigen Entwürfe für die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) des Landwirtschaftsministeriums werden scharf kritisiert.

Berg- und Kleinbäuer:innen: „Wir werden verheizt!“ published on

Berg- und Kleinbäuer:innen: „Wir werden verheizt!“

Much: Förderungen auf den größten Haufen

Mahnfeuer am 8.12. für eine klein- und bergbäuerliche Landwirtschaft

Derzeit werden die letzten Details zur Umsetzung der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU (GAP) in Österreich ausverhandelt. Der Grüne Bericht belegt Jahr für Jahr die drastische Einkommenslage von Klein- und Bergbäuer:innen in Österreich [1] und gleichzeitig liefert der aktuelle Entwurf des GAP-Strategieplans keine Antwort für diese Probleme, wie der GAP-Check zeigt [2]. Um auf die schwierige, teils drastische Lage der Klein- und Bergbäuer:innen aufmerksam zu machen, werden am 8.12.2021 auf Höfen in ganz Österreich Mahnfeuer entzündet.

Das Gemeine an der Gemeinwohl-Debatte published on

Das Gemeine an der Gemeinwohl-Debatte

Ein Einwurf zur aktuellen Agrarpolitik-Debatte. Eine Vorab-Veröffentlichung aus unserer druckfrischen Zeitung!

Von Onno Poppinga und Katrin Hirte

Aktion bei der Wintertagung: “Wir haben eure faulen Kompromisse satt!” published on

Aktion bei der Wintertagung: “Wir haben eure faulen Kompromisse satt!”

Am Eröffnungstag der Wintertagung hat die Plattform „Wir haben es satt!“ eine Aktion organisiert, mit der sie ihre Kritik an der aktuellen Agrarpolitik zum Ausdruck bringen. Vor dem Eingang wurde ein Haufen fauler Äpfel abgeladen.

Protestrede auf der Wintertagung: “Eure Agrarpolitik ist ein fauler Kompromiss!” published on

Protestrede auf der Wintertagung: “Eure Agrarpolitik ist ein fauler Kompromiss!”

ÖBV Protestrede Wintertagung

Eine spontane Protestrede einer ÖBV – Via Campesina Austria Bäuerin wurde bei der Wintertagung des Ökosozialen Forums abgewürgt – nachdem Ministerin Elisabeth Köstinger zuvor den bäuerlichen Zusammenhalt beschworen hat.

Bevor ihre kleinbäuerliche Stimme gehört werden konnte, wurde die ÖBV-Bäuerin abgeführt. Lest hier die Rede die sie halten wollte!

Fakten zeigen: Es braucht eine sozial-ökologische Agrarwende! – Agrar-Atlas zeigt aktuelle Probleme auf und präsentiert Lösungen published on

Fakten zeigen: Es braucht eine sozial-ökologische Agrarwende! – Agrar-Atlas zeigt aktuelle Probleme auf und präsentiert Lösungen

Foto: FIAN

Heute erscheint die von der Heinrich Böll Stiftung gemeinsam mit GLOBAL 2000 herausgegebene österreichische Ausgabe des Agrar-Atlas (1), ein europaweites Rechercheprojekt zur EU-Landwirtschaft. Darin wird anhand vieler Fakten und Grafiken klar belegt, dass es dringend eine sozial-ökologische Wende in Richtung Agrarökologie braucht. Der Atlas ist für eine breite Öffentlichkeit verständlich und anschaulich aufbereitet.

ÖBV zum Informellen EU-Agrarministerrat: „Schluss mit eurer Agrarpolitik für die Agrarindustrie!“ Internationale Zivilgesellschaft fordert sozial-ökologische Wende in der Agrar- und Lebensmittelpolitik published on

ÖBV zum Informellen EU-Agrarministerrat: „Schluss mit eurer Agrarpolitik für die Agrarindustrie!“ Internationale Zivilgesellschaft fordert sozial-ökologische Wende in der Agrar- und Lebensmittelpolitik

Anlässlich des Informellen Agrarministerrats in Schloss Hof (NÖ) hat die Österreichische Berg- und Kleinbäuer_innen Vereinigung (ÖBV) gemeinsam mit der österreichischen Plattform „Wir haben es satt“ (1) und mit europäischen bäuerlichen Organisationen der Europäischen Koordination Via Campesina (ECVC) eine Aktion und eine Kundgebung organisiert. (2)

Bäuerinnen beim Agrarminister_innentreffen: Feministische Forderungen müssen draußen bleiben published on

Bäuerinnen beim Agrarminister_innentreffen: Feministische Forderungen müssen draußen bleiben

Foto: Die ÖBV-Frauen vor dem Treffpunkt der Agrarpolitiker_innen

Beim Treffen der EU-Agrarminister_innen in Krumbach (NÖ) protestierten Kleinbäuerinnen für eine Agrarwende. Die Agrarpolitik lässt Frauen derzeit buchstäblich „im Regen stehen“. Doch Begegnung zwischen den Entscheidungsträger_innen und jenen, die täglich Höfe erhalten, waren hier nicht erwünscht. Daher präsentierten die Bäuerinnen auf rosa Schirmen aus der Ferne ihre Forderungen: „Höfe erhalten“ und „feministische Agrarpolitik“.