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Okt
28
Mo
Außerfamiliäre Hofnachfolge: Lebenswerke übergeben – Lebenswerke neu beginnen @ Landw. Biofachschule Schlägl (OÖ)
Okt 28 um 18:00 – 21:00

Wo? Landw. Biofachschule Schlägl, Schaubergstraße 2, 4160 Schlägl

Eine Hofnachfolge innerhalb der Familie ist nicht immer möglich. Immer öfter werden landwirtschaftliche Betriebe ohne Nachfolge an Menschen außerhalb der Familie übergeben. Die Plattform www.perspektive-landwirtschaft.at steht als zentrales Such- und Informationsportal allen Personen zur Seite, die über eine außerfamiliäre Hofnachfolgen nachdenken. Am Info-Abend werden die Möglichkeiten vorgestellt, die die Plattform bietet und eine Einführung ins Thema außerfamiliäre Hofnachfolge im Hinblick auf soziale Aspekte des zusammen Lebens und Arbeitens für ein erfolgreiches und lebbares Miteinander aller Beteiligten geboten.

Eine Veranstaltung von LFI Oberösterreich und Perspektive Landwirtschaft

https://ooe.lfi.at/au%C3%9Ferfamili%C3%A4re-hofnachfolge+2500+2012701

Mit Susanne Fischer und Margit Fischer

Nov
2
Sa
20:00 Doku-Filmabend “Die Bäuerin, das bin ich!” @ BAfEP, Bundes-Bildungsanstalt für Elementarpädagogik Linz
Nov 2 um 20:00

Wo: BAfEP, Lederergasse 32d, 4020 Linz

Die Doku “Die Bäuerin, das bin ich!” porträtiert die Höhen und Tiefen des Bauernlebens. Auf ihrem Hof in traumhafter Lage oberhalb des Attersees kümmert sich Bäuerin Christine Pichler-Brix um vierzehn Mutterkühe, Kälber, zwei Schweine, ein paar Hühner, Wiesen und Wald. Bei der schweren Hofarbeit wird sie von ihrer ganzen Familie unterstützt. Ihr Betrieb ist klein, das Einkommen auch. Was hindert Christine und ihre Familie daran aufzugeben, so wie täglich sieben Höfe österreichweit? Christine Pichler-Brix kämpft und lebt vor, wie wichtig Kleinbauern für die Landschaftspflege sind und welche zentrale Bedeutung sie für dörfliche Gemeinschaften haben. Mit anschließenden Filmgespräch.

Open-Space bietet die Möglichkeit für anderweitige Themen, vertiefende Diskussionen, Aktionsplanung, Vernetzung. Open-Space Beiträge können vor Ort vorgebracht werden.

 

Nov
26
Di
Agrarpolitischer Grundkurs der ÖBV – Winter 2019/20 @ Ried (OÖ), Graz (Stmk), Sindelburg (NÖ), Mutters (Tirol)
Nov 26 – Nov 27 ganztägig

Agrarpolitischer Grundkurs der ÖBV – Winter 2019/20

Das System verstehen – aus dem Rahmen denken – gemeinsam aktiv

Wer “macht” eigentlich Politik?
Was hat Handelspolitik mit unserem Essen zu tun?
Wie funktioniert die gemeinsame Agrarpolitik der EU?
Wie Lebensmittelpolitik demokratisch gestalten?
Wie kann ich aktiv werden?

Gemeinsam für kleinbäuerliche Landwirtschaft & gutes Essen für alle!

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Anmeldung: Frühbucher-Bonus bei Anmeldung bis 15. Sept 2019, Anmeldeschluss: Mo, 4. Nov 2019

Wenn du Interesse hast, aber noch nicht sicher weißt, ob du teilnehmen kannst und willst, dann gib uns bitte trotzdem gleich mal kurz Bescheid.

Anmeldung und Fragen: , Tel: 01 89 29 400

Flyer mit allen Informationen zum Agrarpolitischer Grundkurs

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Zur Anmeldung

Dies ist der erste Teil der Anmeldung zum agrarpolitischen Grundkurs. Nachdem wir das ausgefüllte Formular von dir erhalten haben, melden wir uns per Mail bei dir mit weiteren Infos.

Anmeldung zum Termin (APGK)

    Wir möchten darauf hinweisen, dass bei der Veranstaltung fotografiert wird und die Fotos auch veröffentlicht werden können. Sollte das nicht erwünscht sein, dann bitten wir das vor Ort bekannt zu geben.

Dies ist der erste Teil der Anmeldung zum agrarpolitischen Grundkurs. Nachdem wir das ausgefüllte Formular von dir erhalten haben, melden wir uns per Mail bei dir mit weiteren Infos.

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TERMINE & ORTE
1. Modul: Di, 26. Nov / Mi, 27. Nov 2019 in Ried im Innkreis (OÖ)
2. Modul: Do, 16. Jän / Fr, 17. Jän 2020 in Graz (Stmk)
3. Modul: Mo, 10. Feb / Di, 11. Feb 2020 in Sindelburg bei Amstetten (NÖ)
4. Modul: Di, 3. März / Mi, 4. März 2020 in Mutters bei Innsbruck (Tirol)
Kurszeiten: jeweils 1. Tag 10:00 – 18:00 Uhr + Abendprogramm bis 21:00 Uhr, 2. Tag 08:30 – 17:00 Uhr

PROGRAMM – vorläufige inhaltliche Schwerpunkte:
Modul 1: Agrarpolitik & Demokratie in Österreich
Grundprinzipien von Demokratie – eigene politischen Biographie – Geschichte der Agrarpolitik in Österreich – Akteur_innen der Agrarpolitik in Österreich – Was bedeutet „Demokratische Lebensmittelpolitik“?

Modul 2: Wirtschaft & Politik – global und lokal
Internationale Handelspolitik und ihre Auswirkungen auf Landwirtschaft – Wirtschaft anders denken – weltweite Bewegung La Via Campesina – Ernährungssouveränität – Formen politischer Beteiligung

Modul 3: Von der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU zur Demokratischen Lebensmittelpolitik
Struktur der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU – Politische Handlungsfähigkeit erweitern – Machtverhältnisse & Konfliktkultur in der Landwirtschaft – Genossenschaftswesen in Österreich – Argumentationstraining

Modul 4: Arbeit, Rechte und Ressourcen
Arbeit & Arbeitsrechte in der Landwirtschaft – Zugang zu Land, Wasser, Saatgut – Bäuerliche Rechte & Recht auf Nahrung – Interessensvertretung & Lobbying – Zukunftsweisende Projekte in der Landwirtschaft

Sondermodul 5: Praxis des agrarpolitischen Engagements
Dieses Modul wird im Laufe des Kurses gemeinschaftlich erarbeitet

REFERENT_INNNEN/TRAINER_INNEN:

  • Mag.a Elisabeth Steinklammer (AK Wien, politische Erwachsenenbildnerin)
  • Mag. Dr. Gerhard Hovorka (Agrarexperte, Sozial- und Wirtschaftswissenschafter)
  • Mag. Franziskus Forster (ÖBV, politischer Referent & Öffentlichkeitsarbeit)
  • Maria Vogt (Biobäuerin, Kabarettistin, Aktivistin, langjährig aktiv in der ÖBV)
  • Mag. Valentin Schwarz (Attac, Schwerpunkt Kampagnen und Social Media)
  • DIin Irmi Salzer (Expertin für Agrarpolitik, Biobäuerin)
  • Franz Rohrmoser (Konfliktforscher, ÖBV-Mitbegründer)
  • Mag.a Brigitte Reisenberger (FIAN – Mit Menschenrechten gegen den Hunger)
  • und weitere

Kursleitung und -begleitung: DIin Monika Thuswald (ÖBV, Bildungsreferentin)

FÜR WEN?

Der Kurs richtet sich an alle, die Interesse an Agrarpolitik haben. An alle, die für kleinbäuerliche Landwirtschaft, in der Bewegung für Ernährungs-souveränität oder für gutes Essen für alle politisch aktiv bleiben oder aktiv werden wollen. Die Hälfte der Plätze ist für Menschen reserviert, die praktisch in der Landwirtschaft tätig sind. Wir freuen uns genauso über alle anderen engagierten Bürger_innen/Konsument_innen, die mitmachen wollen.

Wir laden zur Teilnahme ein: Frauen und Männer, Vollzeit und Teilzeit in der Landwirtschaft Aktive, Menschen aus anderen Berufsgruppen oder in Ausbildung, Jüngere und weniger Junge aus jedem Bundesland. max. 24 Teilnehmer_innen

AUFBAU des Kurses
In vier auf einander aufbauenden Modulen erarbeiten wir uns politische Inhalte, politisches Handwerkszeug und Wege, um politisch aktiv zu werden/zu bleiben. Wir lernen von und mit erfahrenen Bäuer_innen, Forscher_innen, Aktivist_innen, politischen Referent_innen etc. und Trainer_innen.
Es erwartet dich eine Vielfalt an Vorträgen, Diskussionen, Austausch zur Praxis, Gruppenarbeiten, persönlicher Reflexion, Übungen und eigenen Projekten.

In der konstanten Gruppe entsteht ein geschützter Raum für gemeinsames Lernen und persönliche Entwicklung. – An den Abenden vernetzen wir uns in Diskussionsrunden mit agrarpolitisch Engagierten und Bäuer_innen in den jeweiligen Regionen.

ORGANISATORISCHES zum Kurs:
Kosten: Kursbeitrag für alle Module inklusive jeweils einer Übernachtung (in Mehrbettzimmern) und weitgehend biologisch-regionale Verpflegung:
bei Frühbuchung bis 15. Sept: 710 € für ÖBV-Mitglieder / 750 € Nicht-Mitglieder;
bei Buchung bis Nov: 750 € für ÖBV-Mitglieder / 790 € Nicht-Mitglieder

Falls du dir den vollen Kursbeitrag nicht leisten kannst, dann gib uns bitte Bescheid! Wir bemühen uns, entsprechend unser Möglichkeiten eine gute Lösung mit dir zu finden.

Bei Bedarf organisieren wir Kinderbetreuung! Bitte bei Anmeldung deinen Bedarf bekannt geben! – Wenn du sonstige besondere Bedürfnisse hast, dann gibt Bescheid. – Einzelzimmer und Anreise am Vorabend gegen Aufpreis möglich.

INTERESSE am Agrarpolitischen Grundkurs?

  • Anmeldung & Fragen: , Tel: 01 8929400, www.viacampesina.at
  • Frühbucherbonus: bei Anmeldung bis 15. Sept 2019
  • Anmeldeschluss: 4. Nov 2019
  • Wenn du Interesse hast, aber noch nicht sicher weißt, ob du teilnehmen kannst und willst, dann gib uns bitte trotzdem gleich mal kurz Bescheid.

Veranstaltet von: Österreichische Berg- und Kleinbäuer_innen Vereinigung (ÖBV – Via Campesina Austria),  Schwarzspanierstraße 15/3/1, 1090 Wien, Ansprechperson: Monika Thuswald, , Tel: 01 89 29 400,

In Kooperation mit: KSÖ – Katholische Sozialakademie Österreichs, ARGE Region Kultur, Kuli – Kultur Land Impulse, EBI – Eigenständige Bildungsinitiativen, FIAN – Mit Menschenrechten gegen Hunger, IG-Milch

Gefördert aus den Mitteln der Österreichischen Gesellschaft für politische Bildung sowie der Dreikönigsaktion.

Dieses Projekt wird unterstützt von der Inn-Salzach-Euregio und begleitet von der Regionalmanagement OÖ GmbH.

 

Jan
10
Fr
Forum Hofnachfolge – außerfamiliäre Hofübergabe als Perspektive für Betriebe ohne Nachfolge und ExistenzgründerInnen @ Seminarhaus St. Klara, Vöcklabruck (OÖ)
Jan 10 um 14:00 – Jan 11 um 16:00

Wo? Seminarhaus St. Klara, Salzburgerstraße 20, 4840 Vöcklabruck

Wie geht es mit dem Hof weiter, wenn die Nachfolge fehlt? Knapp ein Drittel der landwirtschaftlichen Betriebe in Österreich hat keine gesicherte Hofnachfolge, dennoch besteht häufig der Wunsch, dass das Lebenswerk weitergeführt oder der Hof gemeinsam bewirtschaftet wird. Auf der anderen Seite sind viele junge Menschen motiviert, einen Betrieb zu übernehmen und in die Landwirtschaft einzusteigen, egalb ob weichende ErbInnen oder gut ausgebildete NeueinsteigerInnen. Wie finden Hofübergebende und Hofsuchende zusammen? Seit Herbst 2017 wurde dazu die Plattform www.perspektive-landwirtschaft.at eingerichtet, die neben der Vermittlungs- auch grundlegende Öffentlichkeitsarbeit zum Thema außerfamiliäre Hofübergabe leistet. Mit dem Forum Hofnachfolge soll es die Möglichkeit geben, dass sich Übergebende und Suchende kennenlernen, sich austauschen und einige Aspekte gemeinsam zu vertiefen.

Folgende Programmpunkte erwarten Sie an den Kurstagen:
• Gut übergeben – gut zusammenleben, die menschliche Seite der Hofübergabe
• Rechtliche Aspekte der außerfamiliären Hofübergabe
• Innovationen in der Landwirtschaft – Wege, Möglichkeiten, Betriebszweige
• Hofübergabe-Geschichten
• analoge Hofbörse

Veranstaltet von “Perspektive Landwirtschaft”

Mit Susanne Fischer und Dr. Franz Staudinger

Mrz
5
Do
Außerfamiliäre Hofübergabe – Wie geht es weiter mit meinem Hof? @ Bäuerliches Schul- und Bildungszentrum für Vorarlberg, Hohenems (VLBG)
Mrz 5 um 20:00 – 22:30

Was tun, wenn keines der Kinder den Hof übernehmen möchte und es mir ein großes Anliegen ist, dass der Betrieb weitergeführt wird? Wie finde ich eine passende Hofnachfolge? Wie finde ich passende HofübergeberInnen für meine Existenzgründung?
Für zahlreiche junge Menschen ist die Berufung Landwirtschaft kein ererbtes Schicksal sondern ein Wunschberuf. Die außerfamiliäre Hofübergabe ist eine gute Möglichkeit, das eigene Lebenswerk in junge, motivierte Hände zu geben.
Hier tritt das Netzwerk Existenzgründung Landwirtschaft (NEL) als Schnittstelle auf. Sie versuchen die Hofsuchenden und die Hofübergebenden miteinander in Verbindung zu bringen.
Die Hofübergabe ist ein Prozess. Er fordert bei allen Beteiligten Geduld, Einfühlungsvermögen, Verständnis und Rücksichtnahme.

Perspektive Landwirtschaft stellt sich vor und zeigt Wege für eine außerfamiliäre Hofübergabe auf. Die rechtlichen Aspekte rund um die Übergabe werden von Mag. Tino Ricker behandelt und um die zwischenmenschlichen Aspekte mit einem Fachvortrag von Angelika Wagner MSc. abgerundet. Sie ist Beraterin für Lebensqualität am Bauernhof in Tirol und wird Ihnen von ihren Erfahrungen erzählen und gute Ratschläge für eine geregelte Hofübergabe mitgeben!

 

Veranstaltet von “Perspektive Landwirtschaft”

 

Kursdauer: 3 Einheiten
Zielgruppe: Hofübergeber/-innen, Hofübernehmer/-innen, Familienangehörige
Kursbeitrag: € 29,00 pro Betrieb (gefördert)
gefördert von Bund, Land und EU
Fachbereich: Unternehmensführung