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Info

Berge ohne Bäuerinnen und Bauern?

Die kleinbäuerliche Landwirtschaft ist für die Zukunft der Alpen unverzichtbar

Mühevoll haben unsere Vorfahren die bewaldeten Hänge der Alpen gerodet. Mit Hilfe von Kühen, Schafen und Ziege haben sie das neu gewonnene Grünland in wertvolle Lebensmittel wie Milch und Fleisch verwandelt. Ohne diese Arbeit wären die Bergregionen wohl noch heute zur Gänze mit Wald bedeckt und kaum besiedelt. Gerade die Beziehung zwischen Wiesen, Wald und Dörfern macht den Reiz und auch den touristischen Wert der alpinen Landschaft aus. Es sind lebendige Orte entstanden, die den Großteil dessen, was gebraucht wurde, regional und nachhaltig erzeugt und verbraucht haben.



Termine

Sep
21
Di
Bio-Liebe und Menschenhass: Rassismus und extrem-rechte Ideologien in der Ökologischen Landwirtschaft @ online
Sep 21 um 17:00

Kickoff-Einladung

Input 1: Max Ahlert von FARN (Fachstelle Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz) wird uns von der Schnittstelle Rechtsextremismus und Ökologie berichten. Dabei geht es um historische und aktuelle Verknüpfungen des (österreichischen) Natur- und Umweltschutzes mit extrem rechten Ideologien.

Input 2: Désirée Sandanasamy erzählt von der Arbeit von ZARA – Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit. Sie wird uns Hilfsmittel für rassismuskritisches Denken mitgeben, um uns mit den eigenen Rassismen auseinanderzusetzen. Zur Vorbereitung empfiehlt sie (keine Voraussetzung):
– „8 Denkanstöße“ aus dem Rassismus Report 2020 (Seite 84)
– „5 Tipps für Zivilcourage“ aus dem Rassismus Report 2019 (Seite 78)

Im Anschluss an die beiden Inputs wollen wir mit euch andiskutieren:
– Welche menschenverachtenden Ideen finden wir speziell in der Öko-Szene?
– Was können Handlungsstrategien für Betroffene und Verbündete sein?
– Was können wir als einzelne Personen tun und wie können wir uns als Bewegung Einfluss darauf nehmen?
– Was sind unsere Werte, die wir rechten Tendenzen entgegen setzen können?

Bitte fülle das untenstehende Anmeldeformular aus, um den Veranstaltungslink zu bekommen. Bitte schon um 16:45 einloggen.

Diese Kick-off Veranstaltung soll der Start eines Prozesses sein, in dem wir uns mit den folgenden Themen im Ökolandbau Umfeld beschäftigen: Rassismus und Antisemitismus, Verschwörungstheorien und extrem-rechte Ideologien. Anschließend wollen wir eine mehrtägige Veranstaltung organisieren und suchen dafür noch Leute, die mit uns anpacken wollen.

Dazu gibt es ein online-Vernetzungstreffen am 25.09. um 15 Uhr im Rahmen der Nyéléni-Konferenz ‘Gutes Essen für Alle, aber wie?’.

Aber auch wenn du keine Zeit hast, freuen wir uns auf Ideen, Inputs, Rückmeldungen, Kritiken und Vernetzung. Du kannst uns unter oder erreichen.

Wir hören uns,
Anneke und Anna-Sophie

Anmeldung zur Veranstaltung 21.09.2021

Sep
24
Fr
Nyéléni-Herbsttreffen: Gutes Essen für Alle, aber wie? @ Graz
Sep 24 – Okt 1 ganztägig
Nyéléni-Herbsttreffen: Gutes Essen für Alle, aber wie? @ Graz

Welches Essen wollen wir? Heute und in der Zukunft? Unter welchen Bedingungen wird es produziert? Wer kann es sich leisten? Wer steht am Herd?

 

Diesmal lädt die Bewegung für Ernährungssouveränität im Rahmen der Konferenz “Transformation durch Kooperation III” euch – Lebensmittel-produzent:innen, Konsument:innen, ihre Vertretungen, NGOs, öffentliche/private Einrichtungen (Bildung, Gesundheit, …) und Wissenschaftler:innen – ein, sich über Gestaltungsspielräume für eine sozial gerechte und ökologisch nachhaltige Landwirtschaft und Ernährung auszutauschen.

Die Eröffnungsdiskussion zur Rolle der öffentlichen Hand in der Weichenstellung für regionale Versorgung mit und Verteilung von kleinbäuerlichen Produkten kann am Freitag den 24. September um 18 Uhr sowohl von daheim gestreamt, als auch gemeinsam an verschiedenen Regionalstandorten angesehen werden (Details siehe dazu im Programm).

Vorträge und Workshops zu den Themen

  • Agrarökologische Produktionsweisen, bäuerliches Handwerk, Klimaschutz
  • Gemeinschaftliche, solidarische Lebensmittelproduktion und -verteilung: Solidarische Landwirtschaft, Foodcoops, Genossenschaftsgeschäfte
  • Kleinbäuerliche Versorgungsstrukturen für Haushalte, Gastronomie und öffentliche Küchen
  • Kommunale / regionale Steuerungsinstrumente, z. B. Ernährungsräte
  • Menschen-, Sozial- und Arbeitsrechte, Rechte von Kleinbäuer:innen und Erntehelfer:innen auf allen Ebenen (global bis lokal)

finden virtuell vom 25. September bis 1. Oktober 2021 statt. Für alle Quereinsteiger:innen gibt es am Montag den 27.09. um 16 Uhr einen Einstiegskurs zu Ernährungssouveränität. Im Rahmen der Konferenz findet gleichzeitig die jährliche, österreichweite Netzwerktagung der Gemeinschaftsgärten statt.

> Zum Programm der Eröffnung und Onlinekonferenz hier

Weitere Informationen und Voranmeldung unter https://www.ernährungssouveränität.at/

 

Gesunder Boden – Gesunder Mensch @ Timelkam (OÖ)
Sep 24 um 19:30

Wo? Pfarrsaal, Mozartstr. 1, 4850 Timelkam (OÖ)

Warum wir eine landwirtschaftliche Revolution brauchen, um eine gesunde Zukunft zu haben

Vortrag & Diskussion mit DDr. Martin Grassberger

„Das leise Sterben“: Gesundheitskrisen, Artensterben, Höfesterben, Ausbreitung der industriellen Landwirtschaft, Ernährungskrisen und Fehlernährung, chronische Krankheiten, Klimakrise, Bodenverlust etc. – was hat das alles miteinander zu tun?

Der Mediziner, Biologe, Gerichtsmediziner und Praktiker im regenerativ-ökologischen Pflanzenbau Martin Grassberger denkt in Zusammenhängen: Wie hängen das Bodenleben und Bakterien im Boden mit den Bakterien im Darm der Menschen und Tiere zusammen? Was bedeuten diese Zusammenhänge für Landwirtschaft und menschliche und tierische Gesundheit? Warum können viele chronische Krankheiten von der Medizin nicht geheilt werden?

Martin Grassberger eröffnet anhand von neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Perspektiven weitreichende Fragen über die Zukunft der Landwirtschaft. Für Bäuerinnen und Bauern steckt darin eine Vision, wie es anders gehen könnte.

Referent: Univ. Prof. DDr. Martin Grassberger studierte Medizin sowie Biologie in Wien und ist Facharzt für Gerichtsmedizin. Er betreibt in NÖ regenerativ-ökologischen Gartenbau. Sein Buch „Das leise Sterben“ ist Wissenschaftsbuch des Jahres 2020.

Freiwillige Spenden erbeten

Anmeldung: Aufgrund der Corona-Pandemie bitten wir um Anmeldung bis 23.09.2021 per E-Mail an veranstaltung@viacampesina.at oder telefonisch 01-89 29 400.

Die Veranstaltung beginnt um 19:30, wir bitten die Teilnehmenden bereits um 19:15 einzutreffen.

Die zum Zeitpunkt der Veranstaltung gültigen Regelungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie werden eingehalten.

Veranstaltet von der ÖBV-Regionalgruppe Vöcklabruck in Kooperation mit Erde und Saat, Gestaltungsbeirat Bio Austria Vöcklabruck, Foodcoop Vöcklabruck, KULI – Kultur.Land.Impulse. Gefördert von der Österreichischen Gesellschaft für politische Bildung.

Okt
1
Fr
Film & Diskussion: ‘Voices of Transition – Fruchtbare Wege in die Zukunft’ @ Eberndorf (Ktn)
Okt 1 um 19:00

Wo? Trauungssaal, Stift Eberndorf, 9141 Eberndorf, Kärnten

Dieser Dokumentarfilm zeigt innovative Wege aus der sich heute zuspitzenden Ernährungskrise. Er soll der weltweiten Energiewende-Bewegung als Inspirationsquelle dienen und möglichst viele Menschen zum Handeln animieren. Der Film führt die Zuschauenden in Länder wie Frankreich, Großbritannien oder Kuba und widmet sich nicht nur Landwirt_innen und Wissenschaftler_innen, sondern auch Permakulturdesigner_innen und den Pionier_innen der Transition-Town-Bewegung.

Französisch/englischer Film mit deutschen Untertiteln 2010, 65 min.

Mit Diskussion sowie Impulsbeitrag von Transition Town Friesach – Friesach im Wandel (angefragt)

Eintritt frei!

Die Veranstaltung wird gemäß den geltenden Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie stattfinden.

Veranstaltet von ÖBV, BioAustria, Verein eco-direkt (Gšeft) und Hof Hart 7. Gefördert aus den Mitteln der österreichischen Gesellschaft für politische Bildung.

Nov
19
Fr
ÖBV-Frauenseminar 2021 – “Gemein(g)schaftlhuaberinnen – Kooperationen in der Landwirtschaft” @ Mutterhaus der Franziskanerinnen, Vöcklabruck (OÖ)
Nov 19 – Nov 21 ganztägig

Wo? Mutterhaus der Franziskanerinnen, Salzburger Str. 18, 4840 Vöcklabruck (OÖ)

“Gemein(g)schaftlhuaberinnen – Kooperationen in der Landwirtschaft”

Voneinander lernen – Impulse bekommen – gemeinsam weiterentwickeln

Viele von uns stellen sich die Frage: Wie kann ich wirtschaften am kleinen Hof, sodass ich gut davon leben kann und gleichzeitig gut mit meiner Mitwelt umgehe? Ein Ansatz dafür sind vielfältige Wege der Zusammenarbeit auf Augenhöhe, jenseits von Wettbewerb und Konkurrenzdenken.

In diesem Seminar wollen wir voneinander und miteinander lernen, wie wir Kooperationen in der Landwirtschaft und drum herum neu gestalten oder weiterentwickeln können und wie uns die Muster des „Commoning“ („Gemeinschaffens“) dabei helfen können. Dazu gibt es Impulsreferate, Diskussionen, Praxisbeispiele, Erfahrungsaustausch, Spiele, Übungen und gemütliches Beisammensein. Gemeinsam möchten wir kreative Denkräume öffnen, uns austauschen, uns gegenseitig stärken und gemeinsames Handeln möglich machen.

Zielgruppe: Seminar für Frauen in der Landwirtschaft, Frauen auf dem Weg in die Landwirtschaft und Handwerkerinnen/Gewerbetreibende, die mit Frauen in der Landwirtschaft kooperieren wollen

Referentinnen und Seminarleitung:

  • Silke Helfrich (D), Sozialwissenschaftlerin, Autorin und Aktivistin zu Commons, Buch: „Die Welt der Commons – Muster gemeinsamen Handelns“, Mitbegründerin des deutschsprachigen Commons-Instituts (angefragt)
  • Eva Seebacher, selbstständige Regionalentwicklerin, Gemüsebäuerin, praktiziert die Leitung von Veranstaltungen mittels “Art of Hosting”
  • Praktikerinnen zu Kooperationen in der Landwirtschaft

Infos und Anmeldung: Katharina Hagenhofer, , 0676 94 99 796


Alle Informationen zu anderen in den nächsten Monaten geplanten physischen Veranstaltungen werden laufend aktualisiert auf: www.viacampesina.at/termine


Artikel

9. September 2021

Grüner Bericht zeigt: Ungerechte Verteilung ist ungebrochen

Grüner Bericht zeigt: Ungerechte Verteilung ist ungebrochen

ÖBV fordert: GAP muss endlich gerechter und ökologischer werden!

Die gestern veröffentlichten Zahlen des Grünen Berichts 2021 verdeutlichen einmal mehr, wie ungerecht die aktuelle Entwicklung der Landwirtschaft in Österreich ist. „Es fehlt die Vision für die Zukunft. Weiter wie bisher ist eine Sackgasse. Daraus folgt ein klarer und unmissverständlicher Auftrag an die Agrarpolitik: Die kommende GAP muss deutlich gerechter und ökologischer werden!“ so Franziskus Forster von der Österreichischen Berg- und Kleinbäuer_innen Vereinigung (ÖBV-Via Campesina Austria).

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22. Juli 2021

Im Jahr der Biodiversität: EU-Pflanzengesundheitsverordnung behindert Tausch und Verkauf von freiem Vielfaltssaatgut!

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Eine Gruppe engagierter Menschen schlägt Alarm und hat die Petition „Freier Saatguttausch für Erhalter*innen der Vielfalt“ ins Leben gerufen, in der sie eine Anpassung der EU-Pflanzengesundheitsverordnung und Rechtssicherheit einfordert.

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15. Juli 2021

“Fit for 55”-Klimapaket: “Wir müssen die Emissionen reduzieren, anstatt einen zerstörerischen Wettlauf zur Kohlenstoffneutralität zu verfolgen”

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Pressemitteilung 15. Juli 2021, Brüssel, Europäische Koordination Via Campesina (ECVC)

Bauern und Bäuerinnen in ganz Europa kämpfen damit, mit den heftigen und extremen Wetterereignissen fertigzuwerden, denn diese beeinträchtigen die Produktion von Lebensmitteln massiv. Das „Fit for 55″-Paket, das zur Umsetzung des europäischen Klimagesetzes ausgearbeitet wurde, enttäuscht jedoch aus bäuerlicher Sicht.

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15. Juli 2021

Die Zukunft der Melkalmen wird im Tal entschieden

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Wie wirkt sich der Strukturwandel auf die Alpwirtschaft aus und welche Folgen zieht dies nach sich?

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1. Juli 2021

Offener Brief: Erste 20 ha doppelt fördern!

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Jetzt Arbeitsplätze und Einkommen und eine vielfältige Landwirtschaft sichern!

Anlässlich der Petition „Arbeitsplätze und Einkommen in der Landwirtschaft sichern – Doppelte Förderung der ersten 20 ha!“ hat die Österreichische Berg- und Kleinbäuer_innen Vereinigung (ÖBV) heute einen offenen Brief an BM Köstinger, an alle Landwirtschaftskammerpräsident_innen und Agrarreferenten der Bundesländer geschickt.

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22. Juni 2021

GAP-Faktencheck zeigt: Köstinger lässt bäuerliche Familienbetriebe im Stich

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BM Köstinger nimmt in Österreich seit Jahren große Worte in den Mund – und tut das Gegenteil in Brüssel. Sie werde „kämpfen wie eine Löwin“, „für bäuerliche Familienbetriebe“ und sie sei eine „Kämpferin gegen Agrarkonzerne“. Der Faktencheck zeigt nun: Heiße Luft, in Brüssel wird für das Gegenteil gekämpft. Weiter wie bisher ist die Devise. „Im GAP-Finale heißt es jetzt Farbe bekennen für Umverteilung bei den Einkommenszahlungen und für einen ökologischen Umbau der GAP. Wir fordern die doppelte Förderung der ersten 20 ha!“, so Ludwig Rumetshofer von der Österreichischen Berg- und Kleinbäuer_innen Vereinigung (ÖBV).

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21. Juni 2021

Landwirtschaftsministerin Köstinger im Faktencheck: Doppeltes Spiel bei der EU-Agrarreform

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Wien (OTS) – Landwirtschaftsministerin Köstinger vertritt am Verhandlungstisch in Brüssel andere politische Positionen, als sie in öffentlichen Statements vor österreichischem Publikum verkündet – das ist das Ergebnis eines Faktenchecks, den GLOBAL 2000, die Österreichische Berg- und Kleinbäuer_innen Vereinigung (ÖBV) und BirdLife Österreich in Zusammenarbeit mit der Arbeiterkammer, dem Bioverband Erde und Saat, der Biene Österreich und der Produktionsgewerkschaft PRO-GE heute präsentieren.

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28. Mai 2021

Neue Gentechnik – Regulierung oder Freifahrtschein?

Neue Gentechnik - Regulierung oder Freifahrtschein?

Die EU-Kommission bereitet den Weg zur Deregulierung der neuen Gentechnikverfahren wie CRISPR & Co. Das ist ein Angriff auf die Gentechnikfreiheit Europas – diese gilt es mit vereinten Kräften zu verteidigen. Argumente aus Sicht der Betroffenen liefert eine neue AbL-Broschüre

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28. Mai 2021

Öffentliche Anhörung zur Zukunft der Agrarpolitik

https://youtu.be/iX_uIOJaEdM

Am 17. Mai fand in Anwesenheit der Europäischen Kommission sowie der Agrarsprecher_innen der fünf österreichischen Parlamentsparteien die von der Österreichischen Berg- und KleinbäuerInnen Vereinigung (ÖBV), GLOBAL 2000 und BirdLife Österreich gemeinsam veranstaltete öffentliche Anhörung über die Zukunft der österreichischen Agrarpolitik statt, in der bislang ungehörte Stimmen aus der Zivilgesellschaft eine grundlegende Überarbeitung des GAP-Strategieplans forderten.

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20. Mai 2021

Bäuerinnen und Bauern für eine ökologische und gerechte Agrarpolitik!



Bauern und Bäuerinnen aus ganz Österreich sprechen sich für eine ökologische und gerechte Agrarpolitik aus. Aktuell wird über die Agrarpolitik des nächsten Jahrzehnts verhandelt – doch mit den kürzlich vom Landwirtschaftsministerium präsentierten Vorschlägen für die Umsetzung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) kann Österreich die ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Ziele des Europäischen Green Deal nicht erreichen. In diesem Video erklären Bäuerinnen und Bauern, was es für den Erhalt der kleinbäuerlichen Landwirtschaft braucht und welchen Beitrag die Agrarpolitk hier leisten muss.

Für eine zukunftsfähige Agrarpolitik ist die Existenzsicherung der klein- und bergbäuerlichen Betriebe entscheidend. Unterstütze daher unsere Petition nach einer doppelten Förderung der ersten 20 Hektar.
Jetzt die ÖBV Petition mit dieser Forderung unterstützen!

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Literatur