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Info

Berge ohne Bäuerinnen und Bauern?

Die kleinbäuerliche Landwirtschaft ist für die Zukunft der Alpen unverzichtbar

Mühevoll haben unsere Vorfahren die bewaldeten Hänge der Alpen gerodet. Mit Hilfe von Kühen, Schafen und Ziege haben sie das neu gewonnene Grünland in wertvolle Lebensmittel wie Milch und Fleisch verwandelt. Ohne diese Arbeit wären die Bergregionen wohl noch heute zur Gänze mit Wald bedeckt und kaum besiedelt. Gerade die Beziehung zwischen Wiesen, Wald und Dörfern macht den Reiz und auch den touristischen Wert der alpinen Landschaft aus. Es sind lebendige Orte entstanden, die den Großteil dessen, was gebraucht wurde, regional und nachhaltig erzeugt und verbraucht haben.



Termine

Mai
24
Fr
Lebenswerke weitergeben – Perspektiven für Höfe ohne Nachfolge & Existenzgründer_innen (Salzburg) @ LFS Bruck
Mai 24 um 14:00 – 17:00

Die Plattform Perspektive Landwirtschaft ist eine anerkannte Anlaufstelle für außerfamiliäre Hofübergabe und Existenzgründung in der Landwirtschaft.

Viele Bauern und Bäuerinnen ohne Nachfolge wünschen sich, dass ihr Lebenswerk weitergeführt oder gemeinsam bewirtschaftet wird. Viele Menschen sind motiviert, einen Betrieb zu übernehmen, um Bäuerin oder Bauer zu werden. Oft sind es weichende ErbInnen oder NeueinsteigerInnen.

Diese Veranstaltung soll dabei helfen, die ersten Hürden diesbezüglich zu überwinden. Der Abend wird begleitet von Erika Trampitsch (Lebensqualität Bauernhof)

Zielgruppe: Bäuerinnen und Bauern, die sich für ihr Lebenswerkeine Nachfolge wünschen, sowie künftige Bäuerinnen und Bauern auf der Suche nach einem Betrieb oder Betriebsgemeinschaft.
Inhalt: Vortrag zu zwischenmenschlichen oder rechtlichen Aspekten der außerfamiliären Hofübergabe, Weltcafé zum Kennenlernen.
Information: für individuelle Gespräche stehen wir vor den Veranstaltungen nach Vereinbarung zur Verfügung: 0699 19138116. Besuchen Sie uns auch auf www.perspektive-landwirtschaft.at
Kursbeitrag: 16€ pro Person/Paar

Veranstaltet von Netzwerkwerk Existenzgründung in der Landwirtschaft in Koopoeration mit Lebensqualität Bauernhof, Landwirtschaftskammer Österreich, ÖBV – Österreichische Berg- und Kleinbäuer_innenvereinigung, Maschinenring

 

Mai
25
Sa
HOFKOLLEKTIV: Utopie? Traum? Wirklichkeit? @ HOFKOLLEKTIV ZWETSCHKE, Negers 10, 3931 Schweiggers (NÖ)
Mai 25 um 14:05 – Mai 26 um 15:05

Wohnen und Wirtschaften am Hof in Gemeinschaft

Suchst du ein Leben im Kollektiv? Wirst du einen Hof erben, willst ihn
aber nicht alleine bewirtschaften? Oder lebst du in einem Mehrgenerationenhof?

Wie geht das? Ist das möglich? Wie fühlt sich das an? Ist das Meins?
Wird das Leben dann einfacher? Wird das mehr Arbeit oder weniger?

2 TAGE AM HOFKOLLEKTIV ZWETSCHKE
solidarische Ökonomie und Arbeiten im Kollektiv

35,- Euro Selbstbehalt

Anmeldung unter
Weitere Infos unter www.hofkollektiv-zwetschke.net

Jun
1
Sa
Klima und Landwirtschaft: Chancen und neue Wege @ Obersdorf
Jun 1 um 19:30 – 21:30

Die Auswirkungen des Klimawandels sind in der Landwirtschaft deutlich zu spüren – für Bauern und Bäuerinnen ebenso wie für Konsument*innen. Die Zukunft der Landwirtschaft ist ein Thema, das alle Menschen betrifft. Diese Diskussionsveranstaltung widmet sich der Frage nach den Ursachen der Probleme und der Frage, welche Chancen und neuen Wege sich durch “neue Normalitäten” auftun. Welche Fragen stellen sich dabei für Grünland und Ackerbau? Was ist zu tun? Bietet dabei eine Demokratische Lebensmittelpolitik neue Chancen? Welche Rolle hat die Agrarpolitik bei neuen Herausforderungen?

Diskussionsveranstaltung mit:

  • Rainer Weisshaidinger (FiBL und Institut für Soziale Ökologie, Boku Wien; Mitherausgeber des Buches: “Chancen der Landwirtschaft in den Alpenländern”)
  • Maria Vogt (Biobäuerin, ÖBV-Via Campesina Austria)
  • Thomas Waitz (Abgeordneter im EU-Parlament, Grüne, u.a. Agrarausschuss)
  • Beiträge von Praktiker*innen aus verschiedenen Bereichen des Agrar- und Lebensmittelsystems

Die Veranstaltung wird aus Mitteln von der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung (ÖGPB) gefördert.

Diese Veranstaltung findet im Kulturhaus Obersdorf und in Kooperation mit dem Klimacamp (www.klimacamp.at), sowie Nyéléni Austria (www.ernährungssouveränität.at) statt.

Hier gibt’s den Flyer zur Veranstaltung

Jun
4
Di
Vorpremiere zur Doku-Sendereihe “Ich Bauer”- “Die Bäuerin, das bin ich” und “Der König von der Engelswand” @ Lichtspiele Lenzing, Hauptplatz 6, 4860 Lenzing
Jun 4 um 19:00 – 21:30

Die Doku-Serie “Ich, Bauer” portraitiert das Leben von Bäuerinnen und Bauern in Österreich – samt all den Entbehrungen, aber auch Freuden des Bäuer_innen-Seins: Christian Falkner bewirtschaftet im Tiroler Ötztal mit seiner Frau und den Kindern einen extrem hoch gelegenen Bauernhof: auf 1500 Metern und an einer Steilwand. Auf ihrem Hof in traumhafter Lage oberhalb des Attersees kümmert sich Bäuerin Christine Pichler-Brix um vierzehn Mutterkühe, Kälber, zwei Schweine, ein paar Hühner, Wiesen und Wald. Bei der schweren Hofarbeit wird sie von ihrer ganzen Familie unterstützt. Die portraitierten Bäuerinnen und Bauern haben unterschiedliche Geschichten und Beweggründe, aber eines wollen sie alle nicht: Aufgeben.

Treffen Sie die Regisseurin und den Regisseur der beiden Sendungen und die Hauptdarsteller: Christine Pichler-Brix und Christian Falkner.

Auf Grund der limitierten Platzanzahl, bitte unbedingt um rechtzeitige Anmeldung bei Lichtspiele Lenzing:
Per Mail an: oder unter: 07672 / 92921

EINTRITT FREI!

Sendehinweis: ServusTV zeigt die Sendereihe “Ich, Bauer” ab 14. Juni freitags ab 21:15 Uhr
  • “Neues Leben am alten Hof”, Freitag, 14. Juni, 21:15 Uhr
  • “Die Bäuerin, das bin ich!”, Freitag, 21. Juni, 21:15 Uhr
  • “Der König von der Engelswand”, Freitag, 28. Juni, 21:15 Uhr
  • “Von starken Frauen”, Freitag, 05. Juli, 21:15 Uhr

Veranstaltet von ServusTV, Südkino und Lichtspiele Lenzing.

Nov
24
So
Agrarpolitischer Grundkurs der ÖBV – Winter 2019/20 @ in OÖ, Stmk, NÖ, Tirol
Nov 24 2019 um 10:00 – Mrz 5 2020 um 17:00

Das System verstehen, aus dem Rahmen denken und gemeinsam aktiv werden!

„Jeder Bauer/jede Bäuerin sollte als ein Standbein Agrarpolitik haben“ (Christine Pichler-Brix, Obfrau der ÖBV)

Wer “macht” eigentlich Politik?  – Wie funktioniert die gemeinsame Agrarpolitik der EU? – Wie ist meine politische Biographie? – Was hat Handelspolitik mit unserem Essen zu tun? – Wie verschaffe ich mir Gehör in einer politischen Diskussion? – Was bedeutet die soziale und ökologische Krise für die Agrarpolitik? – Warum kann eine demokratische Lebensmittelpolitik hilfreich sein? –  Wie funktioniert die gesetzliche Interessensvertretung der Bäuer_innen in Österreich? – Wie können wir Demokratie immer wieder neue lernen? Wie können wir gemeinsam für (klein)bäuerliche Landwirtschaft und Ernährungssouveränität eintreten?

Für wen: Der Kurs richtet sich an alle, die Interesse an Agrarpolitik haben und die für die Anliegen von (Klein)Bäuer_innen, in der Bewegung für Ernährungssouveränität oder anderweitig für gutes Essen für alle aktiv bleiben oder werden wollen. Die Hälfte der Plätze ist für Menschen reserviert, die praktisch in der Landwirtschaft tätig sind. Wir freuen uns aber auch über alle anderen Interessierten. Wir wünschen uns eine vielfältige Gruppe – mit Frauen und Männern, Vollzeit und Teilzeit in der Landwirtschaft Aktiven, Menschen aus anderen Berufsgruppen oder in Ausbildung, Jüngeren und weniger Jungen aus allen Bundesländern und mit verschiedenen Herkünften, etc.

INHALT und AUFBAU des Kurses:

In vier auf einander aufbauenden Modulen werden fachliche Inhalte und Handwerkszeug zum politischen Handeln erarbeitet. Neben Vorträgen haben Gruppenarbeiten, persönliche Reflexion, Diskussionen, praktische Übungen und eigene Projekte der Teilnehmer_innen einen hohen Stellenwert. In einer konstanten Gruppe entsteht ein geschützter Raum für gemeinschaftliche Lernprozesse und persönliche Entwicklung. (Der Besuch von einzelnen Modulen ist leider nicht möglich.  – Wenn du aber mit uns ein kurzes Seminar in deiner Region organisieren willst, dann gib uns gerne Bescheid!)

In jedem Modul werden mehrere Expert_innen aus verschiedenen Tätigkeitsbereichen und Erwachsenenbildner_innen die Inhalte erläutern, aus der Praxis berichten, Übungen anleiten und als Diskussionspartner_innen zur Verfügung stehen.

Inhaltliche Schwerpunkte der Module:

Modul 1: Agrarpolitik in Österreich

Modul 2: Wirtschaftspolitik global und lokal

Modul 3: Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der EU

Modul 4: Arbeit & Soziales, Umgang mit natürlichen Ressourcen

Sondermodul 5: Praxis des agrarpolitischen Engagements: Dieses Modul wird im Kurs gemeinschaftlich erarbeitet

Termine: 4 x 2-Tages-Blöcke Tage zwischen November 2019 und März 2020

Kurszeiten: jeweils :

1. Tag 10.00 – 18.00 Uhr + Abendprogramm

2. Tag 8:30 – 17:00 Uhr

Orte: je Modul ein anderes Bundesland (z.B. OÖ, Stmk, NÖ, Tirol)

Die Referent_innnen sind Expert_innen für Agrarpolitik und/oder zivilgesellschaftliches Engagement. Beim Grundkurs im Jahr 2015 waren das z.B.:

  • Josef Krammer (Bundesanstalt für Bergbauernfragen, i.R.)
  • Franz Rohrmoser (Konfliktforscher, ÖBV-Mitbegründer)
  • Severin Renoldner (Sozialreferat Diozese Linz)
  • DIin Irmi Salzer (ÖBV)
  • Franziskus Forster (AgrarAttac)
  • Jutta Matysek (Greenpeace)
  • Iga Niznik (politische Referentin, Arche Noah)

Hast du vielleicht Interesse am Agrarpolitischen Grundkurs 2.0 im Winter 2019/2020 ? Wenn ja, dann freuen wir uns über eine kurze, unverbindliche Interessenserklärung an – Wir halten dich dann über die weiteren Planungen auf dem Laufenden.

ORGANISATORISCHES für den Kurs:

Kosten: Kursbeitrag für alle Module inklusive Übernachtung (tw. Mehrbettzimmer) und volle Verpflegung: ca. 600 Euro (bei Bedarf Ermäßigung möglich!)

Wir wollen möglichst allen Interessierten die Teilnahme ermöglichen! Falls du dir den vollen Kursbeitrag nicht leisten kannst, dann gib uns bitte Bescheid – wir werden eine individuelle Lösung suchen!

Wenn du sonstige besondere Bedürfnisse hast, auf die wir in der Organisation Rücksicht nehmen können, dann lass es uns bitte wissen!

Bei Bedarf organisieren wir Kinderbetreuung!

Veranstalterin: ÖBV – Via Campesina Austria, Österreichische Berg- und Kleinbäuer_Innen Vereinigung

In Kooperation mit: KSÖ – Katholische Sozialakademie Österreich.

Dieser Beitrag wird während der weiteren Planung für den Grundkurs laufend aktualisiert!


Artikel

9. Mai 2019

Bündnis fordert Reformen für eine EU-Lebensmittelpolitik

Offener Brief für eine Gemeinsame EU-Lebensmittelpolitik und für einen Vize-Präsidenten der EU-Kommission für Lebensmittel und Ernährung. Die Europäische Koordination Via Campesina (ECVC) (1) hat gestern gemeinsam mit 32 weiteren bäuerlichen Organisationen, Forschungseinrichtungen, Think Tanks und NGOs gefordert, dass der/die nächste PräsidentIn der EU-Kommission eine Gemeinsame Lebensmittelpolitik der EU auf den Weg bringen soll.
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3. April 2019

ÖBV: Agrarausschuss geht vor Großgrundbesitzern und Agrarindustrie in die Knie

Wien/Brüssel. Der Agrarausschuss des Europäischen Parlaments hat gestern mit den Stimmen der Volkspartei, der Konservativen, der Liberalen und eines Teils der Sozialdemokraten einen Vorschlag zur neuen GAP angenommen, der uns ins vergangene Jahrhundert zurückwerfen würde.
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28. Februar 2019

Nach Kuh-Urteil: ÖBV fordert Sicherheit für Bergbetriebe und mehr Realitätsbezug

„Almen sollen Orte guten Lebens sein. Aber das muss für alle gelten.“ Es gibt einen gesellschaftlichen Konsens, dass Alm- und Berglandwirtschaft mit ihren Kulturlandschaften wichtig und wünschenswert sind. Das Tiroler Urteil hat viele existierende Probleme offenkundig gemacht. Es kommt für viele der Aufkündigung des gesellschaftlichen Konsenses gleich. Viele Bauern und Bäuerinnen sind wütend.
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15. Februar 2019

“Sonnenkabinett”: Ministerien für ein gutes Leben für alle

Feministischer Gegenentwurf zur aktuellen Politik der Spaltung und Profitorientierung. ÖBV-Vertreterin als Ministerin für "Solidarisches Wirtschaften" Hier der Link zum Kurzfilm (2 Minuten) Pressemitteilung 15.2.2019, Wien: 100 Jahre nach dem Einzug der ersten Frauen in das österreichische Parlament am 16. Februar 1919 haben am Freitag, 15. Februar 2019, die „Plattform 20.000 Frauen“ und eine Vielzahl unterstützender Frauenorganisationen eine Wende in der aktuellen Politik eingemahnt, die auf „Egoismus, Spaltung und Ausgrenzung“ basiere und das Recht von Frauen, Männern und Kindern auf ein gutes Leben einschränke. Einen feministischen Gegenentwurf zu neoliberalen Politikkonzepten, insbesondere zur gegenwärtigen österreichischen Regierungspolitik, präsentierten die Frauen mit der Einberufung eines „Sonnenkabinetts“, das am Freitagvormittag im Eingang der Nationalbibliothek am Wiener Heldenplatz zum ersten Mal zusammengetreten ist.
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7. Februar 2019

Visionen braucht das Land! Neuer Bericht stellt Gemeinsame Lebensmittelpolitik vor.

Bericht liefert dringend notwendige Antworten und Vorschlag für neue politische Architektur Brüssel. Heute präsentiert IPES-Food (1) das Ergebnis eines jahrelangen, umfassenden europaweiten Forschungs- und Partizipationsprozesses: Die konkrete Vision einer Gemeinsamen Lebensmittelpolitik (2). Diese Politik ist angesichts von Klimakrise, Biodiversitätsverlust, Fehlernährung und Höfesterben dringend notwendig.
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28. Januar 2019

Aktion bei der Wintertagung: “Wir haben eure faulen Kompromisse satt!”

Am Eröffnungstag der Wintertagung hat die Plattform „Wir haben es satt!“ eine Aktion organisiert, mit der sie ihre Kritik an der aktuellen Agrarpolitik zum Ausdruck bringen. Vor dem Eingang wurde ein Haufen fauler Äpfel abgeladen.
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28. Januar 2019

Protestrede auf der Wintertagung: “Eure Agrarpolitik ist ein fauler Kompromiss!”

Eine spontane Protestrede einer ÖBV - Via Campesina Austria Bäuerin wurde bei der Wintertagung des Ökosozialen Forums abgewürgt - nachdem Ministerin Elisabeth Köstinger zuvor den bäuerlichen Zusammenhalt beschworen hat. Bevor ihre kleinbäuerliche Stimme gehört werden konnte, wurde die ÖBV-Bäuerin abgeführt. Lest hier die Rede die sie halten wollte!
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9. Januar 2019

Fakten zeigen: Es braucht eine sozial-ökologische Agrarwende! – Agrar-Atlas zeigt aktuelle Probleme auf und präsentiert Lösungen

Foto: FIAN
Heute erscheint die von der Heinrich Böll Stiftung gemeinsam mit GLOBAL 2000 herausgegebene österreichische Ausgabe des Agrar-Atlas (1), ein europaweites Rechercheprojekt zur EU-Landwirtschaft. Darin wird anhand vieler Fakten und Grafiken klar belegt, dass es dringend eine sozial-ökologische Wende in Richtung Agrarökologie braucht. Der Atlas ist für eine breite Öffentlichkeit verständlich und anschaulich aufbereitet.
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18. Dezember 2018

UN-Vollversammlung: Neue Bauernrechte-Erklärung in Kraft. Zivilgesellschaftliche Organisationen fordern konsequente Umsetzung durch die Bundesregierung

Nach jahrelangen Verhandlungen hat die UN-Vollversammlung gestern die Erklärung der „Rechte von Kleinbauern und -bäuerinnen und anderen Menschen, die in ländlichen Regionen arbeiten“ in Kraft gesetzt.
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20. November 2018

Historischer Erfolg: UN-Generalversammlung stimmt für bäuerliche Rechte!

Am 19.11.2018 hat der Dritte Hauptausschuss der UN-Generalversammlung (zuständig für soziale, kulturelle und humanitäre Fragen) durch eine Resolution die UN-Deklaration über die Rechte von Kleinbäuerinnen und -bauern und anderen Menschen, die in ländlichen Gebieten arbeiten, mit einer überwältigenden Mehrheit angenommen. Dies ist ein historischer Moment für die Rechte von Kleinbäuerinnen und -bauern und ein wichtiger Schritt zur Bekämpfung des weltweiten Hungers und gegen die Diskriminierung von Kleinbäuerinnen und –bauern weltweit.
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Literatur