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E-Mail-Petition an Bundespräsident Van der Bellen: CETA-Ratifizierung: Weise handeln, nicht hudeln! published on

E-Mail-Petition an Bundespräsident Van der Bellen: CETA-Ratifizierung: Weise handeln, nicht hudeln!

CETA ist eine Bedrohung für unser Gemeinwohl, unsere sozialen und wirtschaftlichen Rechte sowie ArbeitnehmerInnenrechte und die Umwelt.

Mit CETA wird unsere Demokratie zum Spielball der Konzerne. Der EuGH prüft derzeit, ob die in CETA enthaltene Klausel zu Schiedsgerichten mit dem EU-Recht vereinbar ist: Es ist fahrlässig, den Gesetzesentwurf schon im Vorfeld der EuGH-Entscheidung beschließen zu wollen!

Unterstütze JETZT unseren Appell an Bundespräsident Alexander Van der Bellen: Sagen Sie nein zu CETA – stellen Sie sich auf die Seite der Menschen!

In Österreich lehnen 75 Prozent der Bevölkerung CETA ab, 562.552 Menschen haben das Volksbegehren gegen TTIP, CETA und TiSA unterzeichnet. Mehr als 400 Städte und Gemeinden stellen sich per Gemeinderatsbeschluss gegen die geplanten Konzern- und Deregulierungsabkommen.

Offener Brief: Für eine bäuerliche Landwirtschaft! Stoppen Sie CETA! published on

Offener Brief: Für eine bäuerliche Landwirtschaft! Stoppen Sie CETA!

Anlässlich der Ratifizierung von CETA im österreichischen Nationalrat hat die Kampagne “Bauern und Bäuerinnen gegen TTIP, CETA und TiSA” einen Offenen Brief an die National-, Bundes- und Agrarlandesräte, sowie die Landwirtschaftskammerpräsidenten verschickt.

ÖBV fordert Ermöglichung der „Stressfreien Schlachtung“ für kleine Bauernhöfe published on

ÖBV fordert Ermöglichung der „Stressfreien Schlachtung“ für kleine Bauernhöfe

Bevorzugung von großen Betrieben gegenüber bäuerlichen Schlachtraumbetreibern befürchtet – Pressemeldung, 7. Juni 2018

Jahrelanger Druck seitens Zivilgesellschaft und ein Antrag der Grünen im Landtag waren notwendig, bis Oberösterreichs Agrarlandesrat Hiegelsberger einsah, dass mobile Schlachteinrichtungen in der EU durchaus zulässig sind.

Anlässlich der Pressekonferenz von Landesrat Hiegelsberger zu „Mobiler Schlachtung“ macht sich die Österreichische Berg- und Kleinbäuer_innen Vereinigung (ÖBV-Via Campesina Austria) für Tierwohl, aber auch für die Existenzsicherung kleiner Bauernhöfe stark. „Wir möchten die Tiere, die wir auf unseren Höfen großziehen, auch in ihrem vertrauten Lebensumfeld am Hof schlachten dürfen,“ sagt Lisa Hofer-Falkinger, Biobäuerin und Schlachtraumbetreiberin im Mühlviertel. „Uns ist es wichtig, den gesamten Prozess von der Aufzucht über die Schlachtung bis zur Vermarktung selber kontrollieren können. Das ist im Sinne des Tierwohls aber auch im Sinne der Wertschöpfung am Hof“, so Hofer-Falkinger weiter.

E-Mail-Aktion: Stoppen Sie CETA! published on

E-Mail-Aktion: Stoppen Sie CETA!

Die Abgeordneten von ÖVP, FPÖ und NEOS wollen CETA zustimmen. Fordern Sie sie auf: Stoppen Sie CETA! Stellen Sie sich auf die Seite der Menschen und nicht auf jene der Konzerne!

CETA ist eine Bedrohung für unser Gemeinwohl, unsere sozialen und ArbeitnehmerInnenrechte und die Umwelt. Mit CETA wird unsere Demokratie zum Spielball der Konzerne.

Dreiviertel der Bevölkerung lehnen CETA ab, 562.552 Menschen haben das Volksbegehren gegen TTIP, CETA und TiSA unterzeichnet. Mehr als 400 Städte und Gemeinden stellen sich per Gemeinderatsbeschluss gegen diese Konzern- und Deregulierungsabkommen.

Es steht daher JETZT viel für uns auf dem Spiel! Das österreichische Parlament kann CETA stopppen.

Protestaktion vor dem Ministerrat und Start E-Mail-Aktion: “Das Parlament kann CETA noch stoppen!” published on

Protestaktion vor dem Ministerrat und Start E-Mail-Aktion: “Das Parlament kann CETA noch stoppen!”

Nachdem der Ministerrat die Ratifikation von CETA auf den Weg gebracht hat, sind nun die Abgeordneten am Zug. Die Plattform „Anders Handeln“ startete daher heute eine E-Mail-Aktion. Menschen können dabei auf http://www.anders-handeln.at/petition die Pro-CETA-Abgeordneten von ÖVP, FPÖ und NEOS direkt auffordern, das Abkommen abzulehnen:

CETA: Regierung will EuGH vorgreifen. – Plattform Anders Handeln: „EUGH-Urteil ausständig. CETA ist grundsätzlich abzulehnen.“ published on

CETA: Regierung will EuGH vorgreifen. – Plattform Anders Handeln: „EUGH-Urteil ausständig. CETA ist grundsätzlich abzulehnen.“

Die Regierung will voraussichtlich schon diesen Mittwoch im Ministerrat beschließen, CETA dem Nationalrat vorzulegen. Damit soll das Abkommen noch vor dem Sommer vom Parlament ratifiziert werden. Mit einem Ja würde der Nationalrat vor allem den umstrittenen Sonderklagerechten für Konzerne grünes Licht geben.

Genehmigung für stressfreie Schlachtung in der Schweiz published on

Genehmigung für stressfreie Schlachtung in der Schweiz

Die ÖBV setzt sich bereits seit längerem für die “Stressfreie Schlachtung im gewohnten Lebensumfeld der Nutziere ein”. Nun erhielt ein neues Modell der stressfreien Schlachtung in der Schweiz eine definitive Bewilligung. Am Biohof Dusch der Familie Blunier wird dabei das Tier im Fressbereich mit einem Selbstfanggitter fixiert, mittels Bolzenschuß betäubt, dann mit einer speziellen Hebevorrichtung aufgezogen und entblutet. Danach erfolgt der Abtransport in ein nahe gelegenes Schlachtlokal. Da das Tier den Bereich bereits durch die tägliche Fütterung kennt und ihn mit den positiven Aspekten des Fressens verknüpft, ergibt sich eine stressfreie Atmosphäre. Nähere Infos: Bioaktuell und Kagfreiland.  

Weitere Infos zur bisherigen Arbeit der ÖBV und Hintergrundinfos: https://www.viacampesina.at/inhalte/stressfreie-schlachtung/ Melden Sie sich bei uns, wenn Sie sich gemeinsam für die stressfreie Schlachtung am Hof in Österreich einsetzen wollen.

 

Kurzer Rückblick auf das Vollversammlungs-Wochenende in Tirol und Vorstellung unseres neuen Vorstands published on

Kurzer Rückblick auf das Vollversammlungs-Wochenende in Tirol und Vorstellung unseres neuen Vorstands

Am 7. und 8. April 2018 stand in Rotholz (Tirol) „Der Wert der kleinen Höfe für ein gutes Leben“ im Fokus. Für die Teilnehmer_innen stehen kleine Höfe für Arbeitsplätze und Wertschöpfung in der Region, für Widerstand gegen das „Wachsen oder Weichen“, für Vielfalt, Kreativität und vieles mehr.

Bei der anschließenden Vollversammlung wurde der neue ÖBV- Vorstand gewählt:
David Jelinek (Burgenland), Hans Kriechbaum (OÖ), Daniela Kohler (Vorarlberg), Anneke Engel (Burgenland), Franz Rest (Salzburg), Johann Schauer (OÖ), Franziska Schrolmberger (NÖ).

Zivilgesellschaftliches Bündnis alarmiert: Die EU und Österreich versuchen UN-Erklärung für Rechte von Kleinbauern zu verwässern published on

Zivilgesellschaftliches Bündnis alarmiert: Die EU und Österreich versuchen UN-Erklärung für Rechte von Kleinbauern zu verwässern

Bei der letzten Verhandlungsrunde der Arbeitsgruppe des Menschenrechtsrats vom 9. bis 13. April 2018 haben die EU und Österreich eine Erklärung für die Rechte von Kleinbauern und Kleinbäuerinnen und anderen Menschen, die in ländlichen Regionen arbeiten, torpediert. Sie weigern sich, grundlegende Rechte von Kleinbauern und Kleinbäuerinnen anzuerkennen. Ein zivilgesellschaftliches Bündnis aus bäuerlichen, entwicklungspolitischen und Menschenrechtsorganisationen schlägt Alarm und fordert stattdessen die EU und Österreich auf, sich für eine Erklärung einzusetzen, die die Rechte der ländlichen Bevölkerung stärkt. Die Erklärung wird voraussichtlich im Juni 2018 dem Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen zur Annahme vorgelegt.