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Info

AGRARPOLITIK

ÖBV zur Agrarpolitik nach 2020

Unsere Vision einer klein- und bergbäuerlichen, sozial gerechten und agrarökologischen Landwirtschaft der Zukunft.

Die aktuelle Agrarpolitik trägt den Herausforderungen, mit denen wir konfrontiert sind, nicht angemessen Rechnung: etwa bei Umwelt, Klima, Artenvielfalt, gesunder Ernährung, Existenzsicherung, sozialem Zusammenhalt und bei guten Arbeitsplätzen. Die zukünftige Agrarpolitik muss eine überzeugende Antwort bieten.

Unsere Ziele:

  1. Gute Arbeit für alle: Landwirtschaftliche Arbeit muss sich lohnen
    Nach Arbeit statt nach Fläche fördern
  2. Klimapositive Land- und Forstwirtschaft und Erhalt der Artenvielfalt
    Bodengebundene Tierhaltung, Humusaufbau und Agrarökologie fördern
  3. Mehr statt weniger Höfe
    Vielfältige klein- und bergbäuerliche Landwirtschaft und Neueinsteiger_innen fördern
  4. Ernährungssouveränität und solidarisches Wirtschaften
    Lebendige ländliche Räume und gute Lebensmittel für alle

Hier kann das Positionspapier Download und eine Kurzfassung des Positionspapiers Download heruntergeladen werden.


 

ÖBV und Plattform “Wir haben es satt!” für eine Demokratische Lebensmittelpolitik

Wir setzen uns für eine Agrarpolitik ein, die ein gutes Essen für alle Menschen ermöglicht und die die kleinbäuerliche Landwirtschaft in anderen Regionen dieser Erde nicht zerstört.


 

Europäische Via Campesina zur Gemeinsame Agrarpolitik der EU

Die ÖBV ist Mitgliedsorganisation bei der ECVC (European Coordination Via Campesina) und setzt sich darüber für eine andere Agrarpolitik der EU (GAP) ein.



Termine

Jun
24
Do
Info-Veranstaltung Stressfreie teilmobile Hofschlachtung @ Feldkirchen (Ktn)
Jun 24 um 19:30 – 21:00

Wo? Feldkirchen in Kärnten, Amthof | Festsaal 

Der Transport in den Schlachthof verursacht bei Nutztieren Stress. Bei der teilmobilen Schlachtung  bleibt den Tieren viel Stress erspart. Die Tiere werden dabei am Haltungsbetrieb betäubt, getötet und entblutet, anschließend wird der Körper in einen zertifizierten Schlachtraum gebracht.
In  Österreich ist die teilmobile Schlachtung nun endlich genehmigbar, aber mit vielen Auflagen verbunden. Welche Möglichkeiten der Umsetzung es gibt, möchten wir uns bei dieser Veranstaltung anhören und diskutieren.

Vortragende:
Alois Kiegerl, Biobauer in Trahütten (Weststeiermark) und Gründungsmitglied des Vereins  „Initiative für die stressfreie Hofschlachtung“.
Lisa Hofer-Falkinger, Biobäuerin in Arnreit (OÖ) und AG Direktvermarktung der ÖBV.

Für wen? Bäuerinnen und Bauern, Landwirt*innen, Schlachtbetriebe bzw. Hofschlachter.

Da die Teilnehmer_innenzahl begrenzt ist, bitten wir um vorherige Anmeldung per E-Mail oder Telefon bei Elke Müllegger, KLAR! Tiebeltal und Wimitzerberge, oder 0664 3738672


Die Veranstaltung findet in Kooperation der KLAR! Tiebeltal und Wimitzerberge und der Österreichischen Berg- und Kleinbäuer_innen Vereinigung (ÖBV) statt. 

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen des Programms „KlimawandelAnpassungsmodellregion“ durchgeführt.


Artikel

28. Mai 2021

Neue Gentechnik – Regulierung oder Freifahrtschein?

Neue Gentechnik - Regulierung oder Freifahrtschein?

Die EU-Kommission bereitet den Weg zur Deregulierung der neuen Gentechnikverfahren wie CRISPR & Co. Das ist ein Angriff auf die Gentechnikfreiheit Europas – diese gilt es mit vereinten Kräften zu verteidigen. Argumente aus Sicht der Betroffenen liefert eine neue AbL-Broschüre

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28. Mai 2021

Öffentliche Anhörung zur Zukunft der Agrarpolitik

https://youtu.be/iX_uIOJaEdM

Am 17. Mai fand in Anwesenheit der Europäischen Kommission sowie der Agrarsprecher_innen der fünf österreichischen Parlamentsparteien die von der Österreichischen Berg- und KleinbäuerInnen Vereinigung (ÖBV), GLOBAL 2000 und BirdLife Österreich gemeinsam veranstaltete öffentliche Anhörung über die Zukunft der österreichischen Agrarpolitik statt, in der bislang ungehörte Stimmen aus der Zivilgesellschaft eine grundlegende Überarbeitung des GAP-Strategieplans forderten.

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20. Mai 2021

Bäuerinnen und Bauern für eine ökologische und gerechte Agrarpolitik!



Bauern und Bäuerinnen aus ganz Österreich sprechen sich für eine ökologische und gerechte Agrarpolitik aus. Aktuell wird über die Agrarpolitik des nächsten Jahrzehnts verhandelt – doch mit den kürzlich vom Landwirtschaftsministerium präsentierten Vorschlägen für die Umsetzung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) kann Österreich die ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Ziele des Europäischen Green Deal nicht erreichen. In diesem Video erklären Bäuerinnen und Bauern, was es für den Erhalt der kleinbäuerlichen Landwirtschaft braucht und welchen Beitrag die Agrarpolitk hier leisten muss.

Für eine zukunftsfähige Agrarpolitik ist die Existenzsicherung der klein- und bergbäuerlichen Betriebe entscheidend. Unterstütze daher unsere Petition nach einer doppelten Förderung der ersten 20 Hektar.
Jetzt die ÖBV Petition mit dieser Forderung unterstützen!

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18. Mai 2021

ÖBV neues Mitglied unserer Plattform – kompetente Stimme einer Landwirtschaft, die zu Salzburg passt.

ÖBV neues Mitglied unserer Plattform – kompetente Stimme einer Landwirtschaft, die zu Salzburg passt.

Medieninformation der Plattform “Salzburg fairantworten – Netzwerk Natur” über den Beitritt der ÖBV

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4. Mai 2021

Österreichs GAP-Strategieplan verfehlt Ziele des Green Deal

https://youtu.be/E6xNj3mMuHA

Mit den kürzlich vom Landwirtschaftsministerium präsentierten Vorschlägen für die Umsetzung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) kann Österreich die ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Ziele des Europäischen Green Deal nicht erreichen.

Zu diesem alarmierenden Ergebnis kommt eine gemeinsame Analyse, die die Österreichische Berg- und Kleinbäuer_innen Vereinigung, GLOBAL 2000 und BirdLife Österreich in Zusammenarbeit mit der Arbeiterkammer, der Biene Österreich, der Produktionsgewerkschaft PRO-GE und dem Bioverband Erde und Saat erstellt haben und im Rahmen einer Pressekonferenz am 4. Mai 2021 präsentierten.

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28. April 2021

Neue Gentechnik: Klare Regulierung für bäuerliche Zukunft unumgänglich!

Neue Gentechnik: Klare Regulierung für bäuerliche Zukunft unumgänglich!

Faktenbasierte Debatte zu Konzerndominanz, leeren Versprechen und Risiken am Rücken der Landwirtschaft notwendig

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16. April 2021

EUROPA BRAUCHT MEHR BAUERN UND BÄUERINNEN

EUROPA BRAUCHT MEHR BAUERN UND BÄUERINNEN

Offener Brief an die Europäische Kommission zum 17. April, Tag des kleinbäuerlichen Widerstands

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16. April 2021

17. April: Europa braucht mehr Bauern und Bäuerinnen!

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Presseaussendung: Die Forderungen der ECVC zum Internationalen Tag des kleinbäuerlichen Widerstands

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9. April 2021

17. April: Tag des kleinbäuerlichen Widerstandes – So kannst du aktiv werden!

17. April: Tag des kleinbäuerlichen Widerstandes - So kannst du aktiv werden!

Am 17. April – dem Tag des kleinbäuerlichen Widerstandes – wollen wir auf die wertvolle Arbeit auf kleinen Höfen hinweisen und angesichts der aktuellen Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) für die zukunftsfähige Gestaltung der Rahmenbedingungen in der Landwirtschaft aktiv sein! Alle Bäuer_innen und jene, die sie unterstützen wollen, können sich beteiligen! Hier findest du viele Ideen dazu.

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25. März 2021

Stressfreie teilmobile Schlachtung: Jetzt Kleinbetriebe und Vor-Ort-Versorgung für alle stärken!

Stressfreie teilmobile Schlachtung: Jetzt Kleinbetriebe und Vor-Ort-Versorgung für alle stärken!

Dem Beschluss im Nationalrat müssen nun konkrete Taten folgen

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Literatur