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AGRARPOLITIK

ÖBV zur Agrarpolitik nach 2020

Unsere Vision einer klein- und bergbäuerlichen, sozial gerechten und agrarökologischen Landwirtschaft der Zukunft.

Die aktuelle Agrarpolitik trägt den Herausforderungen, mit denen wir konfrontiert sind, nicht angemessen Rechnung: etwa bei Umwelt, Klima, Artenvielfalt, gesunder Ernährung, Existenzsicherung, sozialem Zusammenhalt und bei guten Arbeitsplätzen. Die zukünftige Agrarpolitik muss eine überzeugende Antwort bieten.

Unsere Ziele:

  1. Gute Arbeit für alle: Landwirtschaftliche Arbeit muss sich lohnen
    Nach Arbeit statt nach Fläche fördern
  2. Klimapositive Land- und Forstwirtschaft und Erhalt der Artenvielfalt
    Bodengebundene Tierhaltung, Humusaufbau und Agrarökologie fördern
  3. Mehr statt weniger Höfe
    Vielfältige klein- und bergbäuerliche Landwirtschaft und Neueinsteiger_innen fördern
  4. Ernährungssouveränität und solidarisches Wirtschaften
    Lebendige ländliche Räume und gute Lebensmittel für alle

Hier kann das Positionspapier Download und eine Kurzfassung des Positionspapiers Download heruntergeladen werden.


 

ÖBV und Plattform “Wir haben es satt!” für eine Demokratische Lebensmittelpolitik

Wir setzen uns für eine Agrarpolitik ein, die ein gutes Essen für alle Menschen ermöglicht und die die kleinbäuerliche Landwirtschaft in anderen Regionen dieser Erde nicht zerstört.


 

Europäische Via Campesina zur Gemeinsame Agrarpolitik der EU

Die ÖBV ist Mitgliedsorganisation bei der ECVC (European Coordination Via Campesina) und setzt sich darüber für eine andere Agrarpolitik der EU (GAP) ein.



Termine

Artikel

18. Mai 2022

52 Organisationen an Landwirtschaftsminister Totschnig: Wir brauchen eine neue Agrarpolitik!

52 Organisationen an Landwirtschaftsminister Totschnig: Wir brauchen eine neue Agrarpolitik!

Offener Brief: Appell an den neuen Landwirtschaftsminister

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28. April 2022

Von unten nach oben: Regierung schwächt die Umverteilung in der GAP

Von unten nach oben: Regierung schwächt die Umverteilung in der GAP

Utl.: Bisher vorgesehene Umverteilungsmittel bei Direktzahlungen fließen auf Kosten der Bauern und Bäuerinnen an Großbetriebe.

„Die bereits beschlossenen Mittel in der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU, die durch das Capping zur Umverteilung an kleinere und mittlere Betriebe vorgesehen waren, werden nun doch noch einmal gekürzt. Der Zweck: Mit diesen Mitteln sollen nun auch die Lohnkosten der größten Großgrundbesitzer anrechenbar sein.“ kritisiert Ludwig Rumetshofer, Vorstandsmitglied der Österreichischen Berg- und Kleinbäuer_innen Vereinigung (ÖBV).

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28. März 2022

Schöne neue Gentechnik

Schöne neue Gentechnik

Massiver Deregulierungsversuch und alte Versprechen

Von Eva Gelinsky und Isabella Lang

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17. März 2022

Der Green Deal als Bauernopfer?

Der Green Deal als Bauernopfer?

Zukunft der EU-Landwirtschaft wird bei Tagung “Mind the GAP. Wie grün und gerecht ist Landwirtschaft in Zukunft?” am 24.03.22 diskutiert.

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10. März 2022

Neue Gentechnik: Leere Versprechungen für Klima und Landwirtschaft

Neue Gentechnik: Leere Versprechungen für Klima und Landwirtschaft

Global 2000, BUND, Bio Austria und ÖBV – Via Campesina Austria fordern mehr Nachhaltigkeit und Vielfalt auf unseren Feldern

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4. März 2022

Der Kern der Landwirtschaft

Der Kern der Landwirtschaft

Wie das System Landwirtschaft zu Nachhaltigkeit finden könnte.

Von Jakob Weiss

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22. Februar 2022

ÖBV: Gerechtigkeit der GAP steht auf dem Spiel!

ÖBV: Gerechtigkeit der GAP steht auf dem Spiel!

Aktuelle Entwürfe sind unzureichend, mehr Umverteilung ist dringend notwendig!

Die Direktzahlungen müssen gerechter und wirksamer auf Klein- und Mittelbetriebe umverteilt werden. Nur dadurch können die wertvolle Arbeit, die Einkommen und die Potenziale der kleinbäuerlichen Landwirtschaft für eine klimagerechte Zukunft gesichert werden. Die Vorschläge zur Umverteilung im Gesetzesentwurf sind wichtig, aber sie gehen nicht weit genug.

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22. Dezember 2021

ÖBV zur neuen GAP: „Umverteilung unzureichend”

ÖBV zur neuen GAP: „Umverteilung unzureichend"

Weiterhin sozial ungerecht und keine Lösung für Existenzgefährdung der Höfe

“Dieses Ergebnis ist unzureichend! In dieser Form wird die Umverteilung der Direktzahlungen nicht zur Absicherung der Höfe beitragen. Angesichts der schwierigen Lage der kleinen und bergbäuerlichen Höfe kritisieren wir diesen so genannten österreichischen Weg scharf!” so Ludwig Rumetshofer, Vorstandsmitglied der Österreichischen Berg- und Kleinbäuer_innen Vereinigung (ÖBV). Mit der Petition für die doppelte Förderung der ersten 20 ha fordert die ÖBV gemeinsam mit tausenden Klein- und Bergbäuer:innen eine gerechtere GAP.

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20. Dezember 2021

Finale der GAP-Verhandlungen: Mache jetzt Druck für eine gerechte Verteilung!

Finale der GAP-Verhandlungen: Mache jetzt Druck für eine gerechte Verteilung!

Die agrarpolitischen Vertreter in den Kammern setzen sich derzeit in der entscheidenden Phase der GAP-Verhandlungen nicht ausreichend für die Umverteilung für Klein- und Bergbäuer:innen ein. Doch gerade jetzt im Finale der GAP-Verhandlungen ist voller Einsatz gefragt: Es darf nicht sein, dass die Forderungen der Klein- und Bergbäuer:innen unter den Tisch fallen! Machen wir uns noch einmal für unsere Forderungen stark!

Deshalb unser Aufruf: Erinnern wir die agrarpolitisch Verantwortlichen an ihren Auftrag! Weise durch Anrufe oder Mails den Präsidenten und die Gremien der Landwirtschaftskammer auf deine Forderungen hin!

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15. Dezember 2021

Klimapolitik: Carbon farming ist ein weiterer Schritt zur Finanzialisierung der Landwirtschaft und zur Landspekulation

Klimapolitik: Carbon farming ist ein weiterer Schritt zur Finanzialisierung der Landwirtschaft und zur Landspekulation

Pressemitteilung 15. Dezember 2021, Brüssel, Europäische Koordination Via Campesina (ECVC)

Die Europäische Koordination Via Campesina (ECVC) hat den Inhalt der Mitteilung der Europäischen Kommission zu „Nachhaltiger Kohlenstoffkreisläufen“, die am Mittwoch, den 15. Dezember veröffentlicht wurde, scharf kritisiert. Wenn diese umgesetzt wird, dann begibt sich die Europäische Kommission damit auf einen Pfad, der noch mehr Schaden am Klima und an den Menschen verursachen wird.

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Literatur