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Rechte von Kleinbäuerinnen und –bauern stärken

Hunger betrifft in erster Linie diejenigen, die am Land leben und einen Großteil der globalen Lebensmittel produzieren. Die ÖBV setzt sich seit 2002 gemeinsam mit FIAN und La Via Campesina für eine internationale Deklaration für die Rechte von Kleinbäuer_ innen und anderen Menschen, die in ländlichen Regionen arbeiten, ein. Eine Deklaration würde einerseits bestehende Rechte systematisch zusammenführen und andererseits neue Rechte (z.B. Recht auf Land oder auf Biodiversität) festschreiben.

Nach jahrelangen Verhandlungen hat die UN-Vollversammlung am 17. Dezember 2018 die Erklärung der „Rechte von Kleinbauern und -bäuerinnen und anderen Menschen, die in ländlichen Regionen arbeiten“ in Kraft gesetzt. Sie widmet sich explizit den Rechten von Kleinbauern und -bäuerinnen und anderen Arbeitenden in ländlichen Gebieten, um diese vor Diskriminierung und Menschenrechtsverletzung zu schützen.

Die Originalversion, bzw. die deutsche Fassung der Erklärung finden Sie hier:

UN-Declaration on the rights of peasants
UN-Erklärung über die Rechte von Kleinbäuer_innen



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Artikel

28. März 2022

Schöne neue Gentechnik

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Massiver Deregulierungsversuch und alte Versprechen

Von Eva Gelinsky und Isabella Lang

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10. März 2022

Neue Gentechnik: Leere Versprechungen für Klima und Landwirtschaft

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Global 2000, BUND, Bio Austria und ÖBV – Via Campesina Austria fordern mehr Nachhaltigkeit und Vielfalt auf unseren Feldern

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2. März 2022

Hunger.Macht.Profite. – 11. Filmtage zum Recht auf Nahrung

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Österreichweit 17.3. – 6.5.2022

Eine verfehlte Politik gefährdet die Existenz von Kleinbauern und -bäuerinnen weltweit. Die Konsequenzen sind Existenzängste und Höfesterben, der Verlust an Biodiversität. Das Agrobusiness trägt weltweit zur Klimakatastrophe bei. Gütesiegel, die für menschen- und umweltschonende Produktion werben, halten nicht, was sie versprechen.

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15. Dezember 2021

Klimapolitik: Carbon farming ist ein weiterer Schritt zur Finanzialisierung der Landwirtschaft und zur Landspekulation

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Pressemitteilung 15. Dezember 2021, Brüssel, Europäische Koordination Via Campesina (ECVC)

Die Europäische Koordination Via Campesina (ECVC) hat den Inhalt der Mitteilung der Europäischen Kommission zu „Nachhaltiger Kohlenstoffkreisläufen“, die am Mittwoch, den 15. Dezember veröffentlicht wurde, scharf kritisiert. Wenn diese umgesetzt wird, dann begibt sich die Europäische Kommission damit auf einen Pfad, der noch mehr Schaden am Klima und an den Menschen verursachen wird.

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16. Oktober 2021

Zum Welternährungstag: 25 Jahre Bewegung für Ernährungssouveränität!

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Anlässlich des internationalen Welternährungstages am 16. Oktober feiern wir heute die Bewegung für Ernährungssouveränität, die seit 25 Jahren besteht! Die internationale La Via Campesina hat dazu eine offizielle Erklärung veröffentlicht – ein Manifest für die Zukunft unseres Planeten.  

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22. Juli 2021

Im Jahr der Biodiversität: EU-Pflanzengesundheitsverordnung behindert Tausch und Verkauf von freiem Vielfaltssaatgut!

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Eine Gruppe engagierter Menschen schlägt Alarm und hat die Petition „Freier Saatguttausch für Erhalter*innen der Vielfalt“ ins Leben gerufen, in der sie eine Anpassung der EU-Pflanzengesundheitsverordnung und Rechtssicherheit einfordert.

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15. Juli 2021

“Fit for 55”-Klimapaket: “Wir müssen die Emissionen reduzieren, anstatt einen zerstörerischen Wettlauf zur Kohlenstoffneutralität zu verfolgen”

"Fit for 55"-Klimapaket: "Wir müssen die Emissionen reduzieren, anstatt einen zerstörerischen Wettlauf zur Kohlenstoffneutralität zu verfolgen"

Pressemitteilung 15. Juli 2021, Brüssel, Europäische Koordination Via Campesina (ECVC)

Bauern und Bäuerinnen in ganz Europa kämpfen damit, mit den heftigen und extremen Wetterereignissen fertigzuwerden, denn diese beeinträchtigen die Produktion von Lebensmitteln massiv. Das „Fit for 55″-Paket, das zur Umsetzung des europäischen Klimagesetzes ausgearbeitet wurde, enttäuscht jedoch aus bäuerlicher Sicht.

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15. Juli 2021

Die Zukunft der Melkalmen wird im Tal entschieden

Die Zukunft der Melkalmen wird im Tal entschieden

Wie wirkt sich der Strukturwandel auf die Alpwirtschaft aus und welche Folgen zieht dies nach sich?

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23. Juni 2021

Bericht: Nyéléni-Frühlingserwachen 2021



Am 6. und 8. Mai 2021 fand online das Nyéléni-Frühjahrstreffen der Bewegung für Ernährungssouveränität statt.
Als ersten Teil gab es eine Podiumsdiskussion zum Thema ‘Gute Arbeit für alle’: Durch die Coronakrise ist deutlich geworden, dass unumgängliche Arbeitsbereiche wie Landwirtschaft und Pflege völlig unterbezahlt sind und die Arbeit vielfach von Migrant_innen geleistet wird. Doch wie steht es in Krisenzeiten um Rechte und Arbeitsbedingungen in Landwirtschaft und Pflege? Wie können Rechte von Kleinbäuer_innen durchgesetzt werden? Wie haben sich Grenzen in Europa durch die Coronakrise verschoben und wo bleibt der europäische Solidaritätsgedanke?
Im zweiten Teil des Frühjahrserwachens der Bewegung für Ernährungssouveränität haben sich verschiedene Initiativen mit ihren aktuellen Projekten in Workshops vorgestellt. Der Umgang mit der Krise, Herausforderungen, Chancen und Potentiale wurden diskutiert.

Videos und Nachlese zum österreichischen Frühjahrstreffen 2021 der Bewegung für Ernährungssouveränität.

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28. Mai 2021

Neue Gentechnik – Regulierung oder Freifahrtschein?

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Die EU-Kommission bereitet den Weg zur Deregulierung der neuen Gentechnikverfahren wie CRISPR & Co. Das ist ein Angriff auf die Gentechnikfreiheit Europas – diese gilt es mit vereinten Kräften zu verteidigen. Argumente aus Sicht der Betroffenen liefert eine neue AbL-Broschüre

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