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Rechte von Kleinbäuerinnen und –bauern stärken

Hunger betrifft in erster Linie diejenigen, die am Land leben und einen Großteil der globalen Lebensmittel produzieren. Die ÖBV setzt sich seit 2002 gemeinsam mit FIAN und La Via Campesina für eine internationale Deklaration für die Rechte von Kleinbäuer_ innen und anderen Menschen, die in ländlichen Regionen arbeiten, ein. Eine Deklaration würde einerseits bestehende Rechte systematisch zusammenführen und andererseits neue Rechte (z.B. Recht auf Land oder auf Biodiversität) festschreiben.

Nach jahrelangen Verhandlungen hat die UN-Vollversammlung am 17. Dezember 2018 die Erklärung der „Rechte von Kleinbauern und -bäuerinnen und anderen Menschen, die in ländlichen Regionen arbeiten“ in Kraft gesetzt. Sie widmet sich explizit den Rechten von Kleinbauern und -bäuerinnen und anderen Arbeitenden in ländlichen Gebieten, um diese vor Diskriminierung und Menschenrechtsverletzung zu schützen.

Die Originalversion, bzw. die deutsche Fassung der Erklärung finden Sie hier:

UN-Declaration on the rights of peasants
UN-Erklärung über die Rechte von Kleinbäuer_innen



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Artikel

22. Mai 2024

Zukunft der Tierhaltung in der EU

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Die Tierhaltung wird in ganz Europa diskutiert, die Unsicherheit ist groß. Die Europäische Koordination Via Campesina (ECVC) hat in einem Papier viele wichtige Punkte ausgearbeitet. Wir fassen diese Punkte hier zusammen.  Klar ist: Es braucht jetzt eine ambitionierte Unterstützung für einen Übergang in die bäuerliche Tierhaltung!

Aus der Zeitschrift “Bäuerliche Zukunft” Nr. 382

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17. April 2024

17.4.: Kleinbäuerliches Kuhglockenläuten!

17.4.: Kleinbäuerliches Kuhglockenläuten!

Tag des kleinbäuerlichen Widerstands: Läuten für unsere kleinbäuerliche Landwirtschaft!

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10. April 2024

17.4.: Kleinbäuerliches Kuhglockenläuten

17.4.: Kleinbäuerliches Kuhglockenläuten

Aufruf zum Tag des kleinbäuerlichen Widerstands: Läuten für unsere kleinbäuerliche Landwirtschaft!

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20. März 2024

EU-Agrarpolitik: Jetzt faire Preise sichern und die Märkte regulieren!

EU-Agrarpolitik: Jetzt faire Preise sichern und die Märkte regulieren!

Es braucht ambitioniertere Vorschläge der Kommission: Es braucht faire Preise für Bäuer:innen und es braucht eine GAP, die die Märkte reguliert.

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18. März 2024

“Die ÖBV war immer wichtige Anstoßgeberin!”

"Die ÖBV war immer wichtige Anstoßgeberin!"

Im Interview erzählt das ÖBV-Gründungsmitglied und der ehemalige Obmann August Steyrl über prägende Erfahrungen und Geschichten aus den letzten 50 Jahren. Darin wird die facettenreiche Geschichte der ÖBV und der hier aktiven Bauern und Bäuerinnen sichtbar. Denn: Viele weitere Geschichten könnten noch von vielen anderen Aktiven erzählt werden.

Interview von Franziskus Forster mit August Steyrl

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25. Januar 2024

Bauernproteste: Kräfteverhältnisse am Land in Österreich

Bauernproteste: Kräfteverhältnisse am Land in Österreich

Seit Anfang Jänner gehen Bilder der deutschen Bauernproteste durch die Medien. Was mit Wut über gestrichene Subventionen begann, warf schnell weitere politische Fragen auf. Wie sieht die Situation in Österreich aus? Wie ist die Macht am Land verteilt, welche Forderungen haben progressive Strukturen und inwiefern werden diese umgesetzt? Das wollte mosaik-Redakteurin Sarah Yolanda Koss von Franziskus Forster (ÖBV-Via Campesina Austria) wissen.

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10. Januar 2024

Bäuerliche Rechte in Europa

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Warum ist die UNDROP in Europa wichtig? Zwei Infografiken zu den Bäuerlichen Rechten in Europa

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18. Dezember 2023

Feminismus in La Vía Campesina

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„Indem wir rebellieren, säen wir Kleinbäuerlichen Feminismus, bauen Ernährungssouveränität auf und organisieren uns gegen Krisen und Gewalt“ – das war der Slogan von La Vía Campesina zum internationalen Weltfrauentag im März 2023. Aber was ist Kleinbäuerlicher Feminismus?

Von Maria Naynar

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22. November 2023

EU-Neuseeland-Abkommen: Eine weitere folgenschwere Entscheidung gegen unsere Landwirtschaft!

EU-Neuseeland-Abkommen: Eine weitere folgenschwere Entscheidung gegen unsere Landwirtschaft!

Heute, am 22. November, hat das Europäische Parlament für das EU-Neuseeland-Handelsabkommen gestimmt. Damit wurden die wiederholten Forderungen von bäuerlichen Organisationen, dieses Abkommen abzulehnen, ignoriert. Dieses weitere Abkommen, das auch die Landwirtschaft einschließt, wird den Zustand von Ernährungssouveränität, bäuerlichen Einkommen, einer Klimawende und der Biodiversität noch weiter verschlechtern.

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17. November 2023

Risiko für die Zukunft unseres Saatguts: Zivilgesellschaft schlägt Alarm bei EU-Agrarminister:innen

Risiko für die Zukunft unseres Saatguts: Zivilgesellschaft schlägt Alarm bei EU-Agrarminister:innen

Appell: Neue Gentechnik regulieren und Patentschlupflöcher reparieren!


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