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HANDELSPOLITIK: MENSCH UND UMWELT VOR PROFITE!

TTIP, CETA und TiSA stoppen!

Weitgehend abgeschirmt von der kritischen Öffentlichkeit verhandelt die EU-Kommission Freihandels- und Investitionsabkommen, wie CETA, TTIP und TiSA.

Die wahren Triebkräfte hinter dem Abkommen sind große Konzerne beiderseits des Atlantiks. TTIP, CETA und TiSA sind für sie eine große Chance, um Gesetze zum Schutz von KonsumentInnen, ArbeitnehmerInnen und Umwelt loszuwerden. Ebenso sollen über diese Abkommen Konzernklagerechte eingeführt werden. Grundlegende Menschenrechte, Arbeits- Gesundheits- und Umweltstandards sowie Finanzregulierungen könnten so ausgehebelt werden.

Die ÖBV fordert, dass die Verhandlungen und die Ratifizierung sofort gestoppt wird. Stattdessen tritt die ÖBV für eine umfassende Demokratisierung der Handelspolitik ein: Handelspolitik muss demokratisch und transparent stattfinden – abseits des dominierenden Einflusses großer Konzerne.

TTIP und CETA heißt…


Was wollen wir?


Konkrete Alternativen



Termine

Feb
27
Do
Seminar für agrarpolitisch Interessierte: “Für eine kleinbäuerliche Zukunft?!” – @ Lustenau, Vetterhof (Vbg)
Feb 27 um 9:00 – Feb 28 um 21:30

Einsteigen – weiterdenken – mitmischen!

Ort: Vetterhof,  Alberriedstraße 14, 6890 Lustenau (Vbg)

Do, 27. Feb  2020, 9:00 – 17:30 & Fr, 28. Feb 2020, 9:00 – 17:30 & 19:30 – 21:30

Für das Seminar bitte anmelden bis Mo, 24. Feb 2020, 12:00 Uhr – , 01 89 29 400

Hinweis: Am Freitag, 28. Februar, 19:30 Uhr findet ein offener Diskussionsabend für alle Interessierten statt. Infos hier!

Welche Inhalte: Wer „macht“ Agrarpolitik? – Was hat Handelspolitik mit unserem Essen zu tun? – Wie funktioniert die Gemeinsame Agrarpolitik? – Wie können wir Lebensmittelpolitik demokratisch gestalten? – Was wünschen wir uns für die Zukunft der Landwirtschaft? – Wie kann ich aktiv werden? – Gemeinsam für kleinbäuerliche Landwirtschaft & gutes Essen für alle!

Für wen: Alle Bäuerinnen, Bauern und andere agrarpolitisch Interessierte sind herzlich willkommen! Keine Vorkenntnisse erforderlich! Fragen, weiterdenken und mitmischen erwünscht!

Was wir tun: Uns gemeinsam Einblick in agrarpolitischen Strukturen erarbeiten, mit Expert_innen und Engagierten diskutieren, positive Zukunftsvisionen spinnen und Handlungsoptionen diskutieren, mit Ähnlichgesinnten austauschen und voneinander lernen, neue Perspektiven erschließen, die eigene Meinung bilden/stärken und diese vertreten.

Wie: Vorträge, Gruppenarbeiten, Übungen, Reflexion, Diskussionen

Referent_innen & Seminarleitung:
Franziskus Forster, politischer Referent der ÖBV
Monika Thuswald, Bildungsreferentin der ÖBV
Daniela Kohler, Biobäuerin aus Buch

Bitte anmelden bis Mo, 24. Feb 2020, 12:00 Uhr – , 01 89 29 400

Bei Bedarf wird Kinderbetreuung angeboten. – Bitte bis 10. Feb Bedarf anmelden.
Detailinfos hier:  www.viacampesina.at/Veranstaltung/oebv-agrarpolitisches-seminar-vbg-2020/
Kontakt im ÖBV-Büro: veranstaltun@viacampesinat, 01 8929 400
Kontakt in Vbg: Daniela Kohler: , 0664-73427001

Kosten:
Bio-Verpflegung vom Vetterhof:
60 Euro (2 x Mittagessen mit kleiner Nachmittagsjause, 1x Abendessen) plus
Seminarbeitrag:  75 Euro für ÖBV-Mitglieder/90 Euro für Nicht-Mitglieder
– Ermäßigung: Wenn du eine Ermäßigung brauchst, dann gib bitte bei der Anmeldung Bescheid! Das Finanzielle soll dich nicht abhalten teilzunehmen!
– ÖBV-Mitglied werden ist jederzeit möglich. Du kannst gerne auch im Zuge der Anmeldung Mitglied werden.

Programmhinweis:
Freitag, 28. Feb, 17:30: gemeinsames Abendessen
Freitag, 28. Feb, 19:30: Offener Diskussionsabend: Der Diskussionsabend bildet den Abschluss des Seminars. Die Seminarteilnehmer_innen wenden dabei ihr erworbenes Wissen und Erfahrungen in Diskussionen mit anderen Interessierten an.

Veranstaltet von der ÖBV-Via Campesina Austria (Österreichische Berg- und Kleinbäuer_innen Vereinigung) in Kooperation mit Vetterhof, Bodenseeakademie, Bio Austria Vorarlberg und Obst- und Gartenkultur Vorarlberg (OGV)

Gefördert aus den Mitteln der Österreichischen Gesellschaft für  politische Bildung.

Feb
28
Fr
Offener Diskussionsabend für alle Interessierten: “Wege in eine zukunftsfähige Landwirtschaft” – Vbg @ Lustenau, Vetterhof (Vbg)
Feb 28 um 19:30 – 21:30

Austauschen – Vernetzen – Pläne schmieden!

Ort: Vetterhof,  Alberriedstraße 14, 6890 Lustenau (Vbg)

Fr, 28. Feb 2020, Ankommen ab 19:00, Start: 19:30

Hinweis: Am Do, 27. Feb und Fr, 28. Februar Uhr findet ein Agrarpolitisches Seminar der ÖBV statt. Infos hier!

In Zeiten der Klimakrise brauchen wir mehr denn je eine zukunftsfähige Landwirtschaft. An diesem Abend diskutieren wir in kleinen Runden mit Expert_innen brennende Themen für die Landwirtschaft in Vorarlberg und darüber hinaus. Wir knüpfen an die Ergebnisse des Bürgerrates zur Landwirtschaft an und entwickeln gemeinsam Ideen und nächste Schritte:
  • Boden aufbauen statt Boden verbrauchen
  • Höfe erhalten und neu ausrichten 
  • Klimafreundliche Landwirtschaft
  • Neue Beziehungen zwischen Bäuer_innen und Esser_innen: Solawi, Foodcoop und mehr
  • Agrarpolitik für die Zukunft
Sei dabei und gestalte mit! Die Zukunft der Landwirtschaft geht uns alle an!
Alle, die tiefer in die agrarpolitischen Hintergründe einsteigen möchten, laden wir in den zwei Tagen davor zum “Seminar für agrarpolitische Interessierte” (siehe unten).
Moderation: Stefan Schartlmüller: Gemeinschaftsgärtner & Kommunikationsmensch

Veranstaltet von der ÖBV-Via Campesina Austria (Österreichische Berg- und Kleinbäuer_innen Vereinigung) in Kooperation mit Vetterhof, Bodenseeakademie, Bio Austria Vorarlberg und Obst- und Gartenkultur Vorarlberg (OGV)

Gefördert aus den Mitteln der Österreichischen Gesellschaft für  politische Bildung.

Mrz
3
Di
Offener Diskussionsabend: “Wege in eine zukunftsfähige Landwirtschaft” – Tirol @ Jungscharhaus Mutters (Tirol)
Mrz 3 um 19:00

Für ein gutes Leben und gutes Essen für alle!

Wo: Jungscharhaus Mutters, Rauschgraben 8, 6162 Mutters

An diesem Abend diskutieren wir in kleinen Runden brennende Themen für eine zukunftsfähige Landwirtschaft. Ein Abend für alle agrarpolitisch Interessierten, um sich auszutauschen, zu vernetzen, Ideen zu schmieden und nächste Schritte zu planen.

Sei dabei und gestalte mit! Die Zukunft der Landwirtschaft geht uns alle an!

Themenvorschläge:

– neue Wege auf den Höfen – Produktion, Verarbeitung, Kooperationen und mehr

– neue Konsument_innen-Produzent_innen-Beziehungen

– Gute Arbeitsbedingungen in der Landwirtschaft

– Farmers for Future – Bäuer_innen für Klimagerechtigkeit

– Bewegung für Ernährungssouveränität

Die Veranstaltung findet im Rahmen des “Agrarpolitischen Grundkurses der ÖBV” statt. Die Kursteilnehmer_innen – agrarpolitisch Interessierte und Engagierte aus acht Bundesländern werden bei der Veranstaltung mit dabei sein!

Rückfragen:

Gefördert von der Österreichischen Gesellschaft für politische Bildung.

Mrz
11
Mi
Konferenz: Ein gutes Leben für alle braucht eine andere Globalisierung – Wien @ ÖGB, Johann-Böhm-Platz 1, 1020 Wien
Mrz 11 um 18:00 – Mrz 12 um 17:00

Wo: Österreichischer Gewerkschaftsbund (ÖGB), Johann-Böhm-Platz 1, 1020 Wien

Zum Konferenzprogramm

Es besteht kein Zweifel, dass 25 Jahre nach der Gründung der WTO
das gegenwärtige Welthandelsregime in der Krise ist. Es hat nicht zu
den versprochenen Wohlstandsgewinnen für alle geführt, trägt zur
Klimakrise bei und engt den Handlungsspielraum von Regierungen
empfindlich ein.

Dementsprechend ist der Widerstand gegen neoliberale
Handels- und Investitionsabkommen in den vergangenen 25
Jahren weltweit gewachsen – auch in Österreich und der EU.
Immer mehr bekannte Ökonom*innen fordern heute eine
grundlegende Umgestaltung des gegenwärtigen Handelsregimes
und eine Abkehr von Investitionsabkommen, die ausländischen
Investoren Sonderklagerechte zugestehen. Gleichzeitig dominieren
Handelskonflikte wie jener zwischen den USA und China aber auch
mit der EU die Debatte.
In diesem Kontext versucht die EU sich weiterhin als „Unterstützerin
des multilateralen Systems“ zu positionieren, jedoch ohne eine
grundlegende Neuausrichtung der EU-Handelspolitik. Denn diese
ist selbst Teil des Problems. Folgende Fragen stehen im Zentrum
der Konferenz:

• Welches globale Handels- und Investitionsregime und welche
EU Handels- und Investitionspolitik sind nötig, um den raschen
sozial-ökologischen Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft zu
ermöglichen?

• Welche Ansatzpunkte und Strategien gibt es für die
Zivilgesellschaft, diese neue Handels- und Investitionspolitik und
eine andere Globalisierung auf den Weg zu bringen?

 

Am 11. März bei der Abendveranstaltung stellt der Chefökonom der UNCTAD (UN-Konferenz für Handel und Entwicklung) Ansatzpunkte für einen
neuen Multilateralismus für ein gutes Leben für alle vor.

Am 12. März finden Vorträge, Diskussionen und anregende Workshops darüber statt, welche EU Handels- und Investitionspolitik es heute braucht.

Das ausführliche Programm findet ihr hier und zur Anmeldung geht’s hier!

Anders Handeln in Kooperation mit der ÖBV.

Wir freuen uns auf euch!

Mrz
29
So
ÖBV-Vereinsvollversammlung @ Dorfgastein Festsaal (SZBG)
Mrz 29 um 10:00 – 16:00

Wo? Dorfgastein Festsaal, Schulstraße 1, 5632 Dorfgastein

Bei der Vollversammlung stellt sich der Vorstand zur Wahl und es werden Änderungen der Statuten diskutiert und abgestimmt. Weitere Infos folgen mit der Einladung zur Vollversammlung an alle ordentlichen Mitglieder.

Um Anmeldung wird gebeten:


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ÖBV: Unfaire Doppelstandards bei Pestiziden verhindern!

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CEO-Bericht zeigt: Verbotene Pestizide in importierten Produkten sollen mit Unterstützung Österreichs toleriert werden

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26. September 2019

„Wir streiken für einen Systemwandel und Klimagerechtigkeit in der Landwirtschaft!“

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Die ÖBV-Via Campesina Austria unterstützt den Earth Strike und Farmers For Future. "Klimagerechtigkeit in der Landwirtschaft muss ganz oben auf der Agenda stehen!"

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23. September 2019

Farmers for Future: Bäuerinnen und Bauern streiken für das Klima

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22. September 2019

Klimaaktionswoche: Dritte Piste stoppen!

Foto: Christian Bock, www.christian-bock.net

Aktionstag Klimaaktionswoche: "Klimaschädlichste Megaprojekte verhindern!"

Rede von Franziskus Forster (ÖBV-Via Campesina Austria) am Flughafen Wien bei der Kundgebung von System Change not Climate Change, am 22. September 2019

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19. September 2019

Nein zu EU-Mercosur: ÖBV-Via Campesina Austria begrüßt Beschluss im Parlament

Gestern wurde im EU-Unterausschuss ein „Nein zum EU-Mercosur-Abkommen“ beschlossen. Das ist ein wichtiger Erfolg, denn nun ist die Regierung auf ein klares „Nein“ gebunden. Diese Entscheidung kann der Ausgangspunkt für eine Politik sein, die Mensch und Umwelt in den Mittelpunkt stellt.

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18. September 2019

EU-Mercosur: ÖBV an Bauernbund: „Den Worten müssen heute Taten folgen!“

Heute wird im EU-Unterausschuss über den SPÖ-Antrag zur Ministerbindung auf ein Veto gegen das EU-Mercosur-Abkommen abgestimmt. „Wir begrüßen diese Initiative. Das ist eine große Chance: So könnte Österreich dieses Klimakiller-Abkommen verhindern. Denn dieses geht auf Kosten von Bauern und Bäuerinnen, den Menschen in Europa und Lateinamerika und der Umwelt“, so die ÖBV-Via Campesina Austria.

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2. September 2019

Wahl 2019: KandidatInnen-Check zu EU-Mercosur, Konzernmacht und Menschenrechten

Neue Online-Aktion fordert Verpflichtungserklärung ein. Werden die KandidatInnen für die Nationalratswahl im Falle ihrer Wahl das EU-Mercosur Abkommen ablehnen? Sind sie gegen Sonderklagerechte für Konzerne? Unterstützen sie verbindliche Regeln für Konzerne?
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28. Juni 2019

EU-Mercosur-Abkommen stoppen!

Das EU-Mercosur-Abkommen ist ein Frontalangriff auf Klimaschutz, Menschenrechte, Biodiversität und bäuerliche Landwirtschaft. Am 28. Juni 2019 legte die EU-Kommission ein umfassendes Abkommen vor. Dieses muss aber noch von Rat, Parlament und den einzelnen Nationalstaaten ratifiziert werden. 

340 Organisationen aus Lateinamerika und Europa haben einen Offenen Brief veröffentlicht. Die Forderung: Keine Verhandlungen mit Bolsonaro. Stoppen wir das EU-Mercosur Abkommen!

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13. Juni 2019

Aktionstag: “Klimagerechtigkeit statt Konzernmacht”

Anlässlich des Aktionstags für Klimagerechtigkeit und des Weltmilchtages wurde vor der Raiffeisen-Zentrale in Wien die wachsende Konzernmacht im Agrar- und Lebensmittelsystem kritisiert. Diese Machtkonzentration steht in allen Bereichen Klimagerechtigkeit im Wege.

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5. Juni 2019

Farmers For Future: Redebeitrag auf Klimastreik-Demo von #FridaysForFuture

Franziska Schrolmberger hat am 31.05. in Wien au der Demo "No Future On a Dead Planet" eine Rede gehalten. Als "Farmers For Future" sprach sie vor den 35.000 Menschen, die am #FridayForFuture gemeinsam mit Greta Thunberg demonstrierten.
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