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Bäuerliche Zukunft: Wohin? published on

Bäuerliche Zukunft: Wohin?

Derzeit überschlagen sich die Ereignisse. Ein Interview über Auswirkungen auf die bäuerliche Landwirtschaft und mögliche Perspektiven und Ansatzpunkte für einen Systemwandel. – Ganz im Sinne des Titels der ÖBV-Zeitschrift: Dieses Interview wurde zuerst in der ÖBV-Zeitschrift “Wege für eine Bäuerliche Zukunft” Nr. 372, 2/2022 veröffentlicht.

Interview mit Onno Poppinga

Von unten nach oben: Regierung schwächt die Umverteilung in der GAP published on

Von unten nach oben: Regierung schwächt die Umverteilung in der GAP

Much: Förderungen auf den größten Haufen

Utl.: Bisher vorgesehene Umverteilungsmittel bei Direktzahlungen fließen auf Kosten der Bauern und Bäuerinnen an Großbetriebe.

„Die bereits beschlossenen Mittel in der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU, die durch das Capping zur Umverteilung an kleinere und mittlere Betriebe vorgesehen waren, werden nun doch noch einmal gekürzt. Der Zweck: Mit diesen Mitteln sollen nun auch die Lohnkosten der größten Großgrundbesitzer anrechenbar sein.“ kritisiert Ludwig Rumetshofer, Vorstandsmitglied der Österreichischen Berg- und Kleinbäuer_innen Vereinigung (ÖBV).

ÖBV: Gerechtigkeit der GAP steht auf dem Spiel! published on

ÖBV: Gerechtigkeit der GAP steht auf dem Spiel!

Much: Förderungen auf den größten Haufen

Aktuelle Entwürfe sind unzureichend, mehr Umverteilung ist dringend notwendig!

Die Direktzahlungen müssen gerechter und wirksamer auf Klein- und Mittelbetriebe umverteilt werden. Nur dadurch können die wertvolle Arbeit, die Einkommen und die Potenziale der kleinbäuerlichen Landwirtschaft für eine klimagerechte Zukunft gesichert werden. Die Vorschläge zur Umverteilung im Gesetzesentwurf sind wichtig, aber sie gehen nicht weit genug.

ÖBV zur neuen GAP: „Umverteilung unzureichend” published on

ÖBV zur neuen GAP: „Umverteilung unzureichend”

Much: Förderungen auf den größten Haufen

Weiterhin sozial ungerecht und keine Lösung für Existenzgefährdung der Höfe

“Dieses Ergebnis ist unzureichend! In dieser Form wird die Umverteilung der Direktzahlungen nicht zur Absicherung der Höfe beitragen. Angesichts der schwierigen Lage der kleinen und bergbäuerlichen Höfe kritisieren wir diesen so genannten österreichischen Weg scharf!” so Ludwig Rumetshofer, Vorstandsmitglied der Österreichischen Berg- und Kleinbäuer_innen Vereinigung (ÖBV). Mit der Petition für die doppelte Förderung der ersten 20 ha fordert die ÖBV gemeinsam mit tausenden Klein- und Bergbäuer:innen eine gerechtere GAP.