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Protestaktion vor dem Ministerrat und Start E-Mail-Aktion: “Das Parlament kann CETA noch stoppen!” published on

Protestaktion vor dem Ministerrat und Start E-Mail-Aktion: “Das Parlament kann CETA noch stoppen!”

Nachdem der Ministerrat die Ratifikation von CETA auf den Weg gebracht hat, sind nun die Abgeordneten am Zug. Die Plattform „Anders Handeln“ startete daher heute eine E-Mail-Aktion. Menschen können dabei auf http://www.anders-handeln.at/petition die Pro-CETA-Abgeordneten von ÖVP, FPÖ und NEOS direkt auffordern, das Abkommen abzulehnen:

CETA: Regierung will EuGH vorgreifen. – Plattform Anders Handeln: „EUGH-Urteil ausständig. CETA ist grundsätzlich abzulehnen.“ published on

CETA: Regierung will EuGH vorgreifen. – Plattform Anders Handeln: „EUGH-Urteil ausständig. CETA ist grundsätzlich abzulehnen.“

Die Regierung will voraussichtlich schon diesen Mittwoch im Ministerrat beschließen, CETA dem Nationalrat vorzulegen. Damit soll das Abkommen noch vor dem Sommer vom Parlament ratifiziert werden. Mit einem Ja würde der Nationalrat vor allem den umstrittenen Sonderklagerechten für Konzerne grünes Licht geben.

Genehmigung für stressfreie Schlachtung in der Schweiz published on

Genehmigung für stressfreie Schlachtung in der Schweiz

Die ÖBV setzt sich bereits seit längerem für die “Stressfreie Schlachtung im gewohnten Lebensumfeld der Nutziere ein”. Nun erhielt ein neues Modell der stressfreien Schlachtung in der Schweiz eine definitive Bewilligung. Am Biohof Dusch der Familie Blunier wird dabei das Tier im Fressbereich mit einem Selbstfanggitter fixiert, mittels Bolzenschuß betäubt, dann mit einer speziellen Hebevorrichtung aufgezogen und entblutet. Danach erfolgt der Abtransport in ein nahe gelegenes Schlachtlokal. Da das Tier den Bereich bereits durch die tägliche Fütterung kennt und ihn mit den positiven Aspekten des Fressens verknüpft, ergibt sich eine stressfreie Atmosphäre. Nähere Infos: Bioaktuell und Kagfreiland.  

Weitere Infos zur bisherigen Arbeit der ÖBV und Hintergrundinfos: http://www.viacampesina.at/inhalte/stressfreie-schlachtung/ Melden Sie sich bei uns, wenn Sie sich gemeinsam für die stressfreie Schlachtung am Hof in Österreich einsetzen wollen.

 

Kurzer Rückblick auf das Vollversammlungs-Wochenende in Tirol und Vorstellung unseres neuen Vorstands published on

Kurzer Rückblick auf das Vollversammlungs-Wochenende in Tirol und Vorstellung unseres neuen Vorstands

Am 7. und 8. April 2018 stand in Rotholz (Tirol) „Der Wert der kleinen Höfe für ein gutes Leben“ im Fokus. Für die Teilnehmer_innen stehen kleine Höfe für Arbeitsplätze und Wertschöpfung in der Region, für Widerstand gegen das „Wachsen oder Weichen“, für Vielfalt, Kreativität und vieles mehr.

Bei der anschließenden Vollversammlung wurde der neue ÖBV- Vorstand gewählt:
David Jelinek (Burgenland), Hans Kriechbaum (OÖ), Daniela Kohler (Vorarlberg), Anneke Engel (Burgenland), Franz Rest (Salzburg), Johann Schauer (OÖ), Franziska Schrolmberger (NÖ).

Zivilgesellschaftliches Bündnis alarmiert: Die EU und Österreich versuchen UN-Erklärung für Rechte von Kleinbauern zu verwässern published on

Zivilgesellschaftliches Bündnis alarmiert: Die EU und Österreich versuchen UN-Erklärung für Rechte von Kleinbauern zu verwässern

Bei der letzten Verhandlungsrunde der Arbeitsgruppe des Menschenrechtsrats vom 9. bis 13. April 2018 haben die EU und Österreich eine Erklärung für die Rechte von Kleinbauern und Kleinbäuerinnen und anderen Menschen, die in ländlichen Regionen arbeiten, torpediert. Sie weigern sich, grundlegende Rechte von Kleinbauern und Kleinbäuerinnen anzuerkennen. Ein zivilgesellschaftliches Bündnis aus bäuerlichen, entwicklungspolitischen und Menschenrechtsorganisationen schlägt Alarm und fordert stattdessen die EU und Österreich auf, sich für eine Erklärung einzusetzen, die die Rechte der ländlichen Bevölkerung stärkt. Die Erklärung wird voraussichtlich im Juni 2018 dem Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen zur Annahme vorgelegt.

ÖBV-Exkursion nach Kärnten published on

ÖBV-Exkursion nach Kärnten

Von 28. – 30. April geht die gemeinsame Reise nach Kärnten, wo es viel kreatives Potential und spannende Organisationsformen in der Landwirtschaft zu entdecken gibt. Wir besuchen u.a. den Biohof Nuart mit viel Direktvermarktung und Betriebskooperation, den vielfältigen Bergbauernhof der Europäischen Kooperative „Longo mai“, den Biohof Ertl und die neue genossenschaftliche Molkerei “Kaslabn”. Wir  tauchen aber auch ein in die Geschichte der bäuerlichen Partisan_innenbewegung in Kärnten.

Es gibt die Möglichkeit einen vierten Exkursionstag anzuhängen und am 1. Mai das Bergdorf Dordolla in Val Aupa in Italien zu erkunden, wo versucht wird unter schwierigen Bedingungen Berglandwirtschaft und Kultur zu erhalten. Anmeldung bis spätestens Mi, 18. April! Genauere Infos finden Sie hier: http://www.viacampesina.at/Veranstaltung/oebv-exkursion-nach-kaernten/

ÖBV und FIAN fordern: Bundesregierung muss sich klar zu Rechten von Bauern und Bäuerinnen weltweit bekennen und UN-Erklärung zustimmen published on

ÖBV und FIAN fordern: Bundesregierung muss sich klar zu Rechten von Bauern und Bäuerinnen weltweit bekennen und UN-Erklärung zustimmen

Die österreichische Bundesregierung hat die große Chance, die Rechte von Bauern und Bäuerinnen weltweit zu stärken. Das betont ein zivilgesellschaftliches Bündnis aus Bauernorganisationen, entwicklungspolitischen und Menschenrechtsorganisationen anlässlich der voraussichtlich letzten Verhandlungsrunde des UN-Menschenrechtsrats zur Erklärung der Rechte von Kleinbauern und Kleinbäuerinnen. Die ÖBV und FIAN Österreich fordern: Damit die Menschenrechte ländlicher Bevölkerungsgruppen weltweit umfassender geschützt werden können, muss die Bundesregierung der Erklärung dringend zustimmen.

200 Jahre Friedrich Wilhelm Raiffeisen: Ein Raiffeisen-Konzern zur bäuerlichen Selbsthilfe? Das kann nicht gut gehen! published on

200 Jahre Friedrich Wilhelm Raiffeisen: Ein Raiffeisen-Konzern zur bäuerlichen Selbsthilfe? Das kann nicht gut gehen!

Anlässlich des 200. Geburtstags von Raiffeisen unterstützt die ÖBV-Via Campesina die Solidaritätsaktion am 29. März 2018 für diskriminierte Bauern und Bäuerinnen am Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Platz in Wien. Die ÖBV hält an diesem Jahrestag fest: Aus der lokalen Selbsthilfeorganisation ist ein globaler Konzern geworden. Bäuerliche Solidarität und Selbsthilfe ist damit ins Hintertreffen geraten.

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